Artikel von Werner Harauer

SLUFF – Deep Blue

Die junge Wiener Lo-fi-Band SLUFF schickt mit der Single „Deep Blue“ einen ersten Vorboten des im September erscheinenden Debüt-Albums „On Debris“.



Guitar Driver

Der niederösterreichische „Extremgitarrist“ Karl Ritter gibt im Dokumentarfilm „Guitar Driver“ Einblicke in sein Privatleben und zeigt anhand von Liveauftritten sein virtuoses Spiel an der Gitarre.


Opfekompott – Söwa gmocht

Opfekompott lässt sich in kein Korsett pressen. Das Pielachtaler Quintett wird auf der CD von einigen Gastmusikern unterstützt und bewegt sich musikalisch zwischen Blues, Folk, Rock, Volksmusik und Jazz.


David Schalko – Schwere Knochen

Inspiriert durch eine Wiener Unterweltgröße schreibt David Schalko in seinem vierten Roman über eine Gruppe jugendlicher Kleinkrimineller, die 1938 einen stadtbekannten Nazi ausrauben und dafür sieben Jahre als Kapos ins KZ müssen.


Rocquette – mit neuen Musikern im Studio

Frontsängerin „ Barbie Hardrock “ Melanie Planyavsky von der St. Pöltner Rockband Rocquette arbeitet mit komplett neuem Line-Up an ihrem neuen Album. Die Veröffentlichung ist für kommenden Winter geplant.



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Never ending Drum&Bass

Mit dem Aufkommen der neuen Rockbands à la The Strokes Anfang der Nullerjahre habe ich ein Abebben der internationalen Drum&Bass – Welle prognostiziert. Seither wuchs und wuchs die Szene.






Hereditary

„Hereditary“ („ Das Vermächtnis “), das Langfilm-Debüt des jungen Regisseurs Ari Aster, wird bereits mit Horror-Klassikern wie „The Shining“ und „The Exorcist“ verglichen.


Vague – Land

Die Wiener Band Vague spielt auf ihrem neuen Album mal verträumten, leichtfüßigen Indie-Pop, mal greifen die Fünf im Arrangement zu Jazz und Bossanova-Fusions.


Sommerkino in und um St. Pölten

„wegehn, mehrsehn“ – das Motto dieser Kolumne trifft’s diesmal punktgenau: die Temperaturen steigen und parallel dazu die Sommerkino – Programmankündigungen.





Flox Knixx – Sama Flo

Der wortgewaltige St. Pöltner Künster rappt seine Gedanken über Kapitalismus und Schicksal, über Wut und Freundschaft zu minimalistischen Beats, in die sich ab und an ein Reggae-Rhythmus einschleicht.