Gerhard Roth – Die Hölle ist leer …

– die Teufel sind alle hier“. Das neue Buch von Gerhard Roth ist der zweite Teil seiner Venedigtrilogie und auch dieses zeigt wieder das große Erzähltalent des Autors, nicht zuletzt durch viele Verweise auf weltliterarische Bezüge (z.B. der Titel ist ein Zitat von Shakespeare) und kunsthistorische Exkurse.
Raffiniert sind seine Geschichten, und immer wieder kreisen sie auch um ein zentrales Thema: was hält den Menschen in seinem Innersten zusammen und was zerstört ihn?
Hauptperson des Buches ist Emil Lanz, der Zeuge eines Mordes wird und dadurch seine eigenen Selbstmordgedanken plötzlich umwandelt in ungeahnte Überlebensstrategien.

Gerhard Roth – „Die Hölle ist leer – die Teufel sind alle hier“
S. Fischer Verlag, 2019

Werner Harauer
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Werner Harauer

Magister Phil. (Publizistik, Kunstgeschichte), City-Flyer Gründer (1997) und Herausgeber. Im Brotberuf Öffentlichkeitsarbeiter, Journalist und Grafiker, Vinyljunkie seit der Punk und Disco-Ära. Workaholic auf der Suche nach dem perfekten Popsong.
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Über den Autor

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