Erfüll dir den Traum und sing mit LIMUKA

LIMUKA performen am 8. Juni bei "Sind im Garten". Photo by Klaus Ranger Fotografie (www.klausranger.at), z.V.g.

Einmal im Jahr verwandelt sich der Vorplatz von Museum Niederösterreich und Festspielhaus im Kulturbezirk St. Pölten in eine grüne Chillout-Oase. Dann ist es Zeit für das große Sommerfest „Sind im Garten“.
An zwei Tagen (7. und 8. Juni) gilt es in entspannter Atmosphäre Andi Fränzl aka DJ Lichtfels zu lauschen, Streetfood oder ein Gläschen Gin im Kulturbezirk zu genießen, oder selbst die Hand ans Mikro zu legen. Höhepunkt am Samstag ist die beliebte Karaoke-Show LIMUKA, bei der eine Live-Band singwillige Gäste begleitet.
Der City-Flyer ließ sich von Martin Buttini, dem Manager der Live-Karao­ke-Band erklären, worum es sich bei LIMUKA handelt. Wortspenden der Musiker inkludiert.

Die Fragen stellte Werner Harauer.

 

CF: Beginnen wir bei der Stunde Null. Wann ist LIMUKA entstanden?

Martin Buttini: Vor 13 Jahren hatten wir die Idee zu so einem Konzept. Wir überlegten damals zu meiner 30er Party etwas Spezielles zu machen. Irgendwie sind wir dann, auch weil wir den Gästen mehr als ein Konzert bieten und sie auch irgendwie aktiv einbinden wollten, auf das Singen in der Band gekommen. Das Ganze war natürlich in eingeschränkter Liedauswahl und umso leichter umzusetzen, weil wir auch schon mit Martin Scheer und Judith Goritschnig befreundet waren. Das war sie also, die Formation der ersten Stunde.
 Ich selbst war immer mit der Ausführung und Weiterentwicklung beschäftigt und bin kein Musiker.
Gerade für so etwas wie LIMUKA, wo es sein kann, dass SängerInnen plötzlich die Orientierung im Lied verlieren oder für andere Überraschung sorgen (freiwillig oder unfreiwillig), braucht es verdammt gute Musiker. Und zum Glück waren bei LIMUKA bis jetzt ausschließlich wirklich super Musiker, wie ich meine. Aufgrund des Wunsches nach größerer Flexibilität erweiterten wir etwas später die Band – zuerst um einen Gitarristen. Nach Harry Stöckl haben wir heuer bei „sind im Garten“ auch wieder einen Bassisten dabei – Gerald Schaffhauser. Er ist ebenso ein toller Musiker, was sonst eigentlich!
Unsere Backgroundsängerin und Moderatorin Judith Goritschnig befindet sich gerade in Babypause.
Stephan Eder hat sich schon auf etlichen Bühnen und auch immer wieder als Gast bei LIMUKA (unter dem Pseudonym „The Real Britney“) zauberhaft präsentiert. Wir sind alle sehr froh, dass er uns, zumindest heuer, unterstützt, und Judith sicher charmant und galant vertreten wird.

City-Flyer: Die Stammbesatzung von Limuka mit Martin Scheer an den Drums, Christoph Richter (keys), Harry Stöckl (git.) und Gerald Schaffhauser (bass) kennt sich schon ewig. Müsst ihr die neuen Songs eigentlich noch gemeinsam einstudieren?

MARTIN SCHEER: Nein, nicht im herkömmlichen Sinn. Hin und wieder spielen wir neue Songs beim Soundcheck durch. Ein Teil der Gaudi besteht ja aus einem gewissen Überraschungsmoment, wenn nicht von Sängern generiert, dann zumindest von uns!

CHRISTOPH RICHTER: Wir Vollprofis können das im Rahmen des Soundchecks machen.

HARRY STÖCKL: Das ist ja das tolle bei LIMUKA. Es wird nichts geprobt und es funktioniert trotzdem. Eine Probe würde auch nicht viel bringen, weil man sich letztendlich auf den Sänger oder die Sängerin einstellen muss.

CF: Ihr holt euch special guests aus eurem Umfeld. Bei „sind im Garten“ ist Stephan Eder als Gastsänger geladen. Müssen die Gäste vor dem Auftritt gebrieft werden? Oder läuft da auch vieles spontan?

MARTIN BUTTINI: Stephan Eder wird LIMUKA durch den Abend führen und auch mit Backgroundgesang aushelfen. Er ist natürlich genauso gebrieft bzw. auf den Abend vorbereitet, wie alle anderen Musiker. Die Gäste aber, die sich vor Ort bei unserer „Kellnerin“ in die Anmeldeliste eintragen, machen das komplett spontan. Sie haben zwar beim Betreten der Bühne noch die Möglichkeit, sich mit Christoph über die passende Tonart zu unterhalten, aber sobald Martin am Schlagzeug einzählt, beginnt der Live-Act. Und „it can happen anything“…
Wenn es dem Gast während des Auftritts auf der Bühne dann so taugt, dass er/sie z.B. den Refrain nochmal singen möchte, so kann das eben auch spontan kommuniziert werden. Es ist ja, trotz möglicher Nervosität, ein geiles Gefühl, einmal in einer Band zu singen. Deshalb gibt es LIMUKA.

CF: Welche Songs haben die Chance, in euer Programm aufgenommen zu werden?

MARTIN BUTTINI: Solche, die gut singbar sind, Potenzial zu einem Klassiker haben oder auch bereits Klassiker sind und unserer Meinung nach durch neue Interpretationen nochmals tolle Momente bieten können. Wir müssen uns im Team über die Neuzugänge einig sein.

CF: Ich habe die Singliste studiert. Da sind echte Exoten dabei wie Soap&Skin, Tom Waits, The White Stripes, oder Wheatus, die in einem gewöhnlichen Karaoke-Programm nicht zu finden sind. Werden diese Songs vom Publikum auch angenommen?

MARTIN BUTTINI: Ja, also White Stripes und Wheatus wurden bereits gewählt. Ich glaube, ich kann mich auch an die Tom Waits-Nummer erinnern. Soap&Skin wurde gerade erst neu hinzugenommen – wird spannend und kann auf jeden Fall auch gut passen. Es kommt hier auf die passende Abfolge an, so wie bei einem Mix-Tape. Nur wird es bei einer LIMUKA-Show nicht vorher festgelegt. Wir nehmen also keinen Einfluss darauf, welches, von aktuell 314 Liedern, wann gespielt wird. Wie ein Mix-Tape im Shuffle Modus also. You never know. Nur gegen Ende hin müssen wir uns aus den übergebliebenen Anmeldungen oft die letzten beiden Lieder aussuchen.
Ja, wenn der Moment passt, dann passt natürlich auch das wunderschöne „Italy“ von Soap&Skin.

CF: Welche Songs sind von deinem Gefühl her die gefragtesten?

MARTIN BUTTINI: Ja, die vom Gefühl her, richtig! Emotioni, Lieder mit der Möglichkeit zu intensivem Gefühlsausdruck. Wenn man schon mal auf der Bühne steht und performt, dann können diese Songs auch besonders leidenschaftlich dargeboten werden – darstellerisch und nicht nur gesanglich.

CF: Gibt’s auch Ladenhüter unter den Songs?

MARTIN BUTTINI: Ja klar. Ich hab diese jetzt aber nicht im Kopf. Was wiederum beweist, warum sie Ladenhüter sind bzw. waren. Wir nehmen nämlich nicht nur regelmäßig Nummern dazu, sondern trennen uns auch von einigen. Hauptsächlich von Ladenhütern, aber auch von denen, die die Musiker nicht mehr spielen wollen.
 Es waren da schon auch ein paar Fehlgriffe dabei und da wissen wir auch nicht mehr, warum wir die überhaupt mal dabei hatten.
 Aber klar wird es immer Nummern geben, mit denen man mehr oder weniger anfangen kann. Es ist halt Geschmackssache.

CF: LIMUKA-Veranstaltungen sind generell sehr gut besucht. Was ist deiner Meinung nach der Grund, weshalb die Veranstaltung von so vielen Gästen kontinuierlich besucht wird? Worin liegt der Kick für die Besucher? Haben die SängerInnen einen Hang zum Exhibitionismus?

MARTIN BUTTINI: Anscheinend gibt es viele Menschen, die gerne und ganz gut singen können und bisher vielleicht nie oder nur selten im Leben die Möglichkeit hatten, das mal in einer Band auf der Bühne zu tun. Das ist dann schon nochmal etwas Anderes, als Karaoke zum Playback. Das kann mit Freunden natürlich auch witzig sein. Aber einen extra Kick kann man sich, wohl auch mit etwas Mut zum Risiko, eben nur mit einer Band holen.
Wir versuchen, auch die NichtsängerInnen während der Show bei Laune zu halten. Viele potenzielle SängerInnen nehmen ihre FreundInnen/Fans mit und haben so gemeinsam ein Konzerterlebnis – aktiv und passiv.
 Zwischen den Auftritten legt DJ Lichtfels bzw. DJ Hennes Tanzbares auf und so gestaltet sich ein LIMUKA-Abend auch zu einem Partyabend.
Im Museum Niederösterreich wird DJ Lichtfels aka Andi Fränzl auch noch nach den Liveauftritten auflegen. Es wird also heuer (im Garten oder bei Schlechtwetter im Foyer) auch eine Aftershowparty geben.
 Bzgl. Exhibitionismus. Klar steckt meiner Meinung nach in den meisten von den SängerInnen, die freiwillig auf die Bühne kommen etwas Exhibitionismus.

CF: Wo wird Limuka veranstaltet? Ich weiß vom Cinema Paradiso und von „sind im Garten“.

MARTIN BUTTINI: Heuer dürfen wir im Rahmen der Gymnaestrada 2019 auch mal nach Vorarlberg. Das ist für uns schon sehr speziell. Aber natürlich ist das eine Ausnahme! Regelmäßig gibt es uns bisher immer nur kurz vor Weihnachten im Cinema. Unser jährliches Winterspecial hat sich da ganz gut entwickelt. Auch nach so vielen Jahren freuen wir uns immer wieder schon sehr auf diesen Abend. Es ist einfach eine super Atmosphäre!
Im Garten vom Museum Niederösterreich dürfen wir, nach der sehr stimmigen Einweihung letztes Jahr, auch heuer wieder auftreten. Der wunderbare Garten hat das große Potenzial, immer wieder mit verschiedensten Dingen bespielt zu werden.

CF: Die Musiker von LIMUKA sind mit vielen anderen Projekten beschäftigt. Wie viel Herzblut bleibt da für LIMUKA übrig?

MARTIN SCHEER: Das eine hat mit dem anderen nix zu tun. Man kann die diversen Projekte gut trennen. LIMUKA ist so eine eigenständige Sache, die man nicht zwingend mit Bier-Ernst bestreiten muss. Außerdem ist der Buti die treibende verlässliche Kraft, die den Motor am Laufen hält.

CHRISTOPH RICHTER: LIMUKA ist trotz aller anderen Projekte einzigartig. Es bleibt immer wieder neu, auch deshalb weil bei jeder neuen Show neue Songs dazukommen. Es ist auch erstaunlich, wie gut die vermeintlichen „Laien-Sänger“ auf der Bühne agieren und mit wieviel Inbrunst und Motivation sie ihren Song darbieten.

HARRY STÖCKL: LIMUKA macht in erster Linie Spaß. Herzblut ist also nicht unbedingt notwendig. Aber mit so tollen Musikern zu spielen und dann noch bei so einem Projekt ist natürlich schon etwas besonderes!

CF: Ihr müsst euch für LIMUKA Zeit freischaufeln. Worin liegt der Reiz, dieses Projekt zu machen?

MARTIN SCHEER: Wie schon gesagt, macht LIMUKA einfach Spass. Bei keinem anderen Projekt hat man so einen direkten Kontakt zum Publikum, es steht ja im nächsten Moment jemand aus dem Publikum auf der Bühne. LIMUKA-Konzerte sind immer auch eine Party, im positiven Sinn.

CHRISTOPH RICHTER: Die Freude der Teilnehmer und des Publikums ist ansteckend.

HARRY STÖCKL: Ein Karaoke-Konzert mit einem Pool aus 300 Nummern live zu spielen hat schon einen gewissen Reiz 😉 man weiß ja nie was kommt! Und wenn man sieht, wie 300 Leute vor der Bühne strahlen, ist das Dank genug!

CF: Kennst du ein vergleichbares Projekt, in welchem Karaoke-Sänger von einer Live-Band begleitet werden?

MARTIN BUTTINI: Ja, mir haben schon öfters Leute erzählt, dass sie so etwas z.B. aus London oder auch aus Amsterdam kennen. Es gibt aber auch eine Band in Wien, die Leute aus dem Publikum begleitet. Erst beim letzten Winterspecial im Cinema hat uns zufällig jemand aus dieser Band, ich glaub es war der Schlagzeuger von „Karaoke Bash“, gemixt. Diese Karaoke-Band aus Wien habe ich zwar noch nicht live erlebt, aber er erzählte mir, dass sie im Gegensatz zu uns den Fokus voll auf Rock legen.

CF: Ihr legt auch Wert auf Atmosphäre und stattet die Gäste vor ihrem Bühnenauftritt mit verrückten Kleidern aus. Ich nehme an, die Show spielt bei LIMUKA eine wichtige Rolle.

MARTIN BUTTINI: Ja, wer möchte kann sich gerne etwas für den Auftritt aus unseren bunten Accessoires nehmen. Ich denke, etwas Verkleidung kann den nicht ganz so Mutigen helfen, oder auch einfach nur Spaß machen – wie man halt drauf ist. Aber die Darstellung, Inszenierung und Show ist bei LIMUKA schon ein wichtiger Teil der Unterhaltung.

CF: Was darf man sich unter LIMUKA-Kellner vorstellen?

MARTIN BUTTINI: Eine Person die vor Ort da ist, um diejenigen, die gerne singen möchten zu ermutigen. Diese werden dann von unserer Kellnerin/ unserem Kellner in eine Anmeldeliste eingetragen. Gegebenenfalls wird auch noch der Ablauf erklärt.

CF: Was passiert, wenn ein Auftritt eines Gastsängers/einer Gastsängerin voll in die Hose geht?

MARTIN BUTTINI: Das ist zum Glück erst ganz ganz selten passiert. Ich kann mich ehrlich nur an zwei Darbietungen erinnern, wo wir alle den Schlussakkord herbeigesehnt hatten. Leider konnte weder ein Mitsingen unserer Backgroundsängerin noch eine spontane Tonart- und auch keine Tempoanpassung das Ganze retten. Bei diesen beiden Fällen waren die Personen zwar nüchtern, aber doch irgendwie komplett von der Außenwelt isoliert. Sie schienen trotz allem glücklich!

CF: Willst du unseren Lesern, ohne Namen und Orte zu nennen, einen Schwank aus der Vergangenheit im Rahmen einer LIMUKA-Veranstaltungen erzählen?

MARTIN BUTTINI: Weil man ja nie weiß, welches Lied wann kommen wird und was diese Person mit der Band dann daraus machen wird, bleibt das also auch immer für uns spannend. Spannend war es sichtlich für einen jungen Mann, der mir zwar sein Vorhaben bei seinem Auftritt im Vorfeld schon angekündigt hatte, aber wie es dann ausgehen würde, das konnte keiner von uns wissen. Es war ein Heiratsantrag – und ja, er ging gut aus.

CF: Wie nehmt ihr dem Publikum die Hemmungen, damit es den Schritt auf die Bühne wagt?

MARTIN BUTTINI: Ich denke, wer LIMUKA schon mal erlebt hat, egal ob auf der Bühne oder nicht, der spürt sowohl von der Band als auch vom Publikum sehr positive Vibes. Es ist schwer zu beschreiben. Obendrein hilft meist ein unterstützendes Mitsingen aus dem Background oder dem Publikum wieder zurück.

CF: Gab’s schon SängerInnen, die sich zu viel Mut angetrunken hatten, und ihre Performance letztendlich mittendrin abbrechen mussten?

MARTIN BUTTINI: Nein.

CF: Dem Moderator/der Moderatorin kommt eine besondere Verantwortung zu. Er/sie muss die Show am Laufen halten und gleichzeitig vermeiden, dass sich die SängerInnen blamieren. Habt ihr da gewisse Strategien?

JUDITH GORITSCHNIG: In all den Jahren, in welchen ich LIMUKA begleiten durfte, musste ich persönlich noch nie über eine Strategie nachdenken, weil die grundsätzliche Idee hinter dieser Show eine „Blamage“ direkt ausschließt. Wer auf unsere Bühne kommt, ist bereits ein/e Held/in – und das Publikum verschmilzt bei unserem Konzept so eben auf eigene Weise mit dem Star des Moments und feiert sie oder ihn… und die Musik, die Stimmung, letztendlich sich selbst!

CF: Habt ihr im Zuge einer Limuka-Veranstaltung bereits einen potentiellen Star entdeckt?

MARTIN BUTTINI: Mehrere!

CF: Ich bedanke mich bei euch für das Interview.

 

LIMUKA bei der diesjährigen Performance anlässlich von „Sind im Garten“:
Schlagzeug: Martin Scheer
Keyboard & Rhodes: Christoph Richter
Gitarre: Harry Stöckl
Bass: Gerald Schaffhauser
Background & Moderation: Stephan Eder

 

Gesamtes Programm (7. und 8. Juni):

Der Freitag startet ab 16:00 Uhr mit einem DJ Line-Up und künstlerischen Darbietungen der Tanz- und Chor-Communities des Festspielhauses.

Um 19:30 Uhr findet im
 Großen Saal die Europa-Premiere von „ab [intra]“ der Sydney Dance Company statt.
 Das Einführungsgespräch sowie die Premierenfeier mit den Tänzerinnen und Tänzern werden aus feierlichem Anlass vor das Festspielhaus verlegt.

Am Samstag startet das Familienprogramm des Museums Niederösterreich um 
10:00 Uhr mit Forschungs- und Kreativstationen. Ein interaktiver Stationen-Parcours lädt Besucherinnen und Besucher dazu ein, bisher unentdeckte Winkel des Festspielhauses zu erkunden.

Höhepunkt des zweiten Abends ist die Livemusik-Karaoke-Band LIMUKA mit den Ausnahmemusikern Christoph Richter, Harry Stöckl, Martin Scheer, Stephan Eder und Gerald Schaffhauser im Museumsgarten.

An beiden Tagen gilt es in entspannter Atmosphäre bei lauschiger Musik Streetfood oder ein Gläschen Gin zu genießen. Minigolf im Museumsgarten, Kinderschminkstationen, Spielestationen vom NÖ Familienland, der Museum Niederösterreich Fotobulli und
ein Karikaturist unterhalten Jung und Alt. Zorbing Balls, große Bälle, mit denen man über das Wasser turnen kann, sorgen für Action und Spaß.

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Magister Phil. (Publizistik, Kunstgeschichte), City-Flyer Gründer (1997) und Herausgeber. Im Brotberuf Öffentlichkeitsarbeiter, Journalist und Grafiker, Vinyljunkie seit der Punk und Disco-Ära. Workaholic auf der Suche nach dem perfekten Popsong.
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