stp-Gutmenschen: Warum es gut ist, gut zu sein

Eine Delegation der St. Pöltner Gutmenschen bezog im Rahmen des „Parque del Sol 2018“ einen Stand im Sonnenpark und gab Auskunft über die Aktionen der Gruppe Foto: privat, z.V.g.

Eine lose Gruppe von Idealisten mit vielfältigem soziokulturellen Hintergrund haben unter dem Namen „St. Pöltner Gutmenschen“ zusammengefunden, um sich für Toleranz, Menschlichkeit und Solidarität stark zu machen. Werner Harauer vom City-Flyer führte ein Interview mit Harald Giefing, dem Pressesprecher der Gruppe.

 

Werner Harauer: Ich vermute, Facebook und viele meiner Facebook-Freunde haben mir das Etikett „Gutmensch“ verpasst. Was zeichnet einen sogenannten Gutmenschen aus?

Harald Giefing: Ein Gutmensch verhält sich solidarisch, vermeidet es, Menschen in Schubladen zu stecken, versucht tolerant zu sein und sieht sich als Teil einer großen globalen Gemeinschaft. Er schaut hin und niemals weg und stellt sich dann der Herausforderung. Außerdem nimmt er es anderen nicht übel, wenn sie ihn dafür verächtlich als Gutmensch bezeichnen, sondern nimmt diese „Auszeichnung“ mit einem Augenzwinkern an.

 

WH: Ich fürchte, Facebook und meine Freunde täuschen sich. Dem Anforderungsprofil bin ich nicht gewachsen. Mit hoher Wahrscheinlichkeit ist mein ökologischer Fußabdruck größer als der eines Durchschnittsösterreichers. Ganz zu schweigen von dem eines Burkinabè. So weit her ist es also nicht mit meiner globalen Solidarität.
Wieso habt ihr das Label Die Gutmenschen gewählt? Auf der einen Seite legt ihr die Latte für einen wie mich, aber auch für euch selbst sehr hoch. Auf der anderen Seite macht ihr euch damit angreifbar.

HG: Die Wahrscheinlichkeit dass deine Freunde richtig liegen ist hoch. Du äußerst laut ein paar deiner Gedanken über den Einfluss des eigenen Verhaltens auf deine Umwelt und deine Mitmenschen und umgehend raunt man dir das erste „Gutmensch!“ zu. 
In den letzten Jahren geht es vielen Leuten so. Ein paar davon haben sich zusammengesetzt und lediglich beschlossen, eine spöttische Bezeichnung, die sich aus den Wörtern „gut“ und „Mensch“ zusammensetzt auch positiv zu konnotieren.
Erfunden haben wir die Bezeichnung nicht. 
Wir entscheiden auch nicht, ob jemand irgendwelchen Ansprüchen genügt, um ein Gutmensch zu sein. In der Regel kann man sich da ganz gut auf sein Umfeld verlassen. Wenn dich andere häufiger als Gutmensch bezeichnen, dann bist du wahrscheinlich einer.
 Jedenfalls bist du bei den St. Pöltner Gutmenschen herzlich willkommen, wenn du Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz ablehnst.

 

WH: Aus welchem Stall kommen die Mitglieder der Gutmenschen? Wie verorten sie sich politisch? Welcher gesellschaftlichen Schicht gehören sie an? Welches Bildungskapital haben sie vorzuweisen?

HG: Aus vorhin genanntem Grund erfüllen wir hier automatisch das Gutmenschen-Klischee, und sind bunt. Menschen unterschiedlicher Berufs-, Alters- und Bildungsgruppen und auch politischer Farben sind bei uns vertreten. Zum Beispiel wurde eine unserer Aktionen von einer Geschäftsinhaberin, einer Pädagogin, einem Polizisten, einer Sozialarbeiterin, einer Hausfrau, einem Studenten und einer Pensionistin geplant und betreut.

 

WH: Wie viele seid ihr? Seid ihr in einem Verein organisiert?

HG: Wir sind nicht in einem Verein organisiert. Daher kann ich die Frage unserer Unterstützer nur als Schätzung beantworten. Wir wachsen und haben uns auf verschiedenen Plattformen vernetzt. Nach meiner Telefonliste liegt der engste Kreis bei 35 Personen, weitere haben sich für unser nächstes Treffen angekündigt. Wir haben circa 1300 Interessenten und Unterstützer.

 

WH: Liegt eurer Focus auf der Ablehnung von Rassismus, Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und Intoleranz, wie du weiter oben erwähnt hast?

HG: Wir treten für Solidarität, Menschlichkeit und Toleranz ein. Dass wir die forcierte Fremdenfeindlichkeit, Intoleranz, den Rassismus und auch Diskriminierung ablehnen, ist nur die logische Konsequenz.

 

WH: Was gab den Ausschlag, dass ihr euch zusammengefunden habt? Gab es da ein bestimmtes Ereignis?

HG: Erschrocken, enttäuscht und angewidert von der feindseligen Stimmungsmache im Land war es das Gefühl gemeinsam besser gehört zu werden, stärker zu sein und Unterstützung zu finden, das uns zusammenfinden ließ. Ereignisse, wie eine von Politikern ausgedachte und einer Tageszeitung verbreitete „Panik nach Massenschlägerei zwischen Ausländern“, haben unseren Entschluss dann gefestigt.

 

WH: Wenn man die bisherigen Taten der ÖVP/FPÖ-Regierung Revue passieren lässt, so scheint sie nicht viel für eure Anliegen übrig zu haben. Seht ihr euch als außerparlamentarische Opposition?

HG: So leicht entlassen wir die Regierung nicht aus ihrer Verantwortung. Wir sind nicht die Opposition, also der „natürliche Feind“, den man sich zu ignorieren, beflegeln und zu bekämpfen erlaubt. Wir sind Bürger dieses Landes, die sich und ihre Anliegen von der Politik, unabhängig ihrer jeweiligen Couleur, vertreten sehen wollen.

 

WH: Viele Menschen – und die reichen vom rechten Rand bis zum politischen Mainstream – attestieren einem Gutmenschen den Hang zur Naivität. Wie geht ihr mit einer immer komplexer werdenden Welt um? Lassen sich die Probleme wirklich so einfach lösen, wie es auf den Schildern der Protestierer gefordert wird?
Beispiel: als Teenager war ich empört, dass Menschen in Afrika verhungern müssen, während wir in Österreich mehr als genug zu essen hatten. „Warum schicken wir nicht eine Flugzeugflotte voll beladen mit Nahrungsmittel rüber?“ Bald wusste ich, dass es dort keine Flughäfen gibt, keine Verladestationen, keine Möglichkeit, das Essen kühl zu lagern, … Inzwischen sind viele Jahre vergangen und die EU hat eine regelrechte Agrarindustrie aufgezogen, die die afrikanischen Länder mit Nahrungsmittel versorgt. Es gibt so gut wie keine Hungersnot mehr, aber die österreichischen Milchbauern verunmöglichen es aufgrund der EU-Subventionen auf Milch, dass Bauern in Afrika ihren Landsleuten die vor Ort hergestellten Milchprodukte zu einem fairen Preis verkaufen können. Wir sind billiger und die ansässigen Bauern müssen die Kühe schlachten, weil sie mehr kosten als sie bringen.
Kann es sein, dass unser guter Wille (bzw. unsere Naivität) mehr Schaden anrichtet, als er nützt?

HG: Das Wort „Gutmensch“ ist ja erst wieder seit der sogenannten Flüchtlingskrise in aller Munde, soll es doch unsere angeblich naive Betrachtungsweise der Schutzsuchenden unterstreichen. Ich sehe diesen Vorwurf nicht bestätigt. Die Erfahrungen, die Kenntnisse die das Mithelfen, das Anpacken, das Kümmern, das Kennenlernen mit sich gebracht haben, lässt keinen Platz mehr für Naivität. Menschen in Notsituationen spontan zu helfen, sollte für jeden selbstverständlich sein, also auch für den Staat. Menschen systematisch zu entrechten und, um sich in der Öffentlichkeit damit profilieren zu können, mit Almosen abzuspeisen, ist perfide, wird jedoch ständig praktiziert. Wenn also Hendlteile, die in Österreich keiner mehr haben will, nach Afrika exportiert werden und den dortigen Bauern ihre Lebensgrundlage zerstören, wäre es vermutlich naiv anzunehmen, dies wäre durch den Willen zu helfen geschehen. Auf meinem Plakat stünde wahrscheinlich sowas wie „Bezahlt Arbeiter gerecht, die für eure Handys, Akkus, usw. schuften! Achtet auf die Herkunft eurer Schnittblumen! Handelt fair und nachhaltig!“ Ich fände das ziemlich vernünftig und bodenständig und keineswegs naiv.


WH: Wo seht ihr eure Aufgabe? Wo seht ihr die Aufgabe der Politik?

HG: Wir machen aufmerksam, sensibilisieren und treten auch selbstbewusst für unsere und auch anderer Rechte ein und motivieren unsere Mitmenschen, das ebenfalls zu tun. Progressive Gesellschafts-, Bildungs- und Sozialpolitik wäre für uns wünschenswert.

 

WH: Könnte man meine letzte Frage auch so beantworten? Die Gutmenschen haben die Visionen, sind für die Moral zuständig, die Politik ist die Kunst des Möglichen.

HG: Wir bemühen uns Fakten und Konsequenzen zusammenzufassen, aufzuzeigen und nicht im Schwall der Nebensächlichkeiten untergehen zu lassen. Freilich tun wir das aus der Perspektive unserer moralischen Prinzipien.

 

WH: Ihr setzt den Fokus auf die Flüchtlings- und Migrationsfrage. Viele NGOs und Gruppen aus der Zivilgesellschaft nehmen sich eines Problems an, das für sie von zentraler Bedeutung ist. Die Politik soll aber Lösungen für alle Probleme ihres Landes finden. Insofern finde ich das grassierende Politikerbashing ob der Größe der Aufgabe ein wenig unfair.
Erschwerend kommt hinzu, dass die Politiker einen Eid auf IHR Land ablegen müssen (zumindest in den USA. Ich weiß nicht, ob das in Ö auch usus ist). Dass heißt, Trumps „America first“ ist kein Skandal, sondern eine Selbstverständlichkeit. Ob einzelstaatliche Lösungen für globale Probleme sinnvoll sind, steht auf einem anderen Blatt. Die Alternative wäre eine Weltregierung, aber an die glauben nicht einmal die Gutmenschen 😉
Das war die Einleitung der Frage und jetzt kommt’s: ihr sensibilisiert, macht aufmerksam und tretet für eure und die Rechte anderer ein. Das ist wichtig und eigentlich schon Aufgabe genug. Habt ihr auch Lösungsvorschläge anzubieten?

HG: Wenn es denn um Problemlösung ginge. Gerade der Umgang der Politik mit Flüchtlings- und Migrationsthemen in den letzten Jahren beweist, dass dieses Thema lediglich zum Machtgewinn und -erhalt eingesetzt wird. Es werden Probleme verstärkt, herbeigeführt und manchmal sogar erfunden. Ein Wahlkampf, in dem fast nur das Flüchtlingsthema Platz fand. NGOs, wurden als Kriminelle diffamiert. Die Presse wurde dazu angehalten, im Sinne der erzeugten ausländerfeindlichen Stimmung zu berichten. Integrationsfördernde Maßnahmen wurden erschwert, gekürzt oder gestrichen. Politiker der Regierungsparteien fallen ständig mit rassistischen Aussagen, Postings, Videos auf. Nicht nur UN-Hochkommissar für Menschenrechte, Zeid Ra’ad al-Hussein, die Österreichischen Liga für Menschenrechte oder Amnesty International sehen aufgrund des Umgangs der Politik mit diesem Thema die Menschenrechte in Österreich in Gefahr.
Statt der drohenden Klimakatastrophe, den Milliardenverlusten durch Steuerflucht, oder steigender Verarmung zu entgegnen, werden Kopftuchdebatten geführt, minimaler e-card Missbrauch aufgebauscht und Verarmung weiter voran getrieben.Trotz der Fülle an Kritik kann also nicht von bashing, also dem übermäßigen Angriff gesprochen werden.
Weltregierung war zwar noch nicht das Thema bei den St. Pöltner Gutmenschen, aber wir sind uns einig, dass man sicher gut auf das eigene Land schauen kann, während man andere wohlwollend im Blickwinkel behält. Gegenseitige Rücksichtnahme und Zusammenhalt kann auch über Landesgrenzen hinweg funktionieren, ohne die eigenen Anliegen zu vernachlässigen. Anhand der Erfolge und Misserfolge der Europäischen Union kann man ganz gut erkennen, was Gemeinschaft kann und Nationalismus zerstört. Einfache Lösungen für komplizierte Probleme können wir selbstverständlich nicht anbieten. Fürs Erste könnte man damit aufhören, zu versuchen, einzelne Gruppen gegeneinander auszuspielen.


WH: Du hat mir noch kein Jahr genannt, wann ihr euch formiert habt.

HG: Wir haben Anfang dieses Jahres zusammengefunden, also 2018.

 

WH: Welche Personen waren federführend bei der Konstituierung.

HG: Unterschiedlichste Personen aus dem Raum St. Pölten erkannten den gemeinsamen Wunsch, auch als Zivilpersonen nicht stillschweigend zuschauen zu wollen. Aus der Fülle der Ideen entstanden die St. Pöltner Gutmenschen.

 

WH: Wie oft und wo trefft ihr euch?

HG: Unsere Treffen finden am 2. Donnerstag jeden Monats um 18.30 Uhr in einem öffentlichen Lokal statt. Wir laden über Social Media (wir sind auf Facebook und Twitter als St. Pöltner Gutmenschen zu finden) zu unseren Treffen ein und kündigen jeweils genaue Informationen zu Treffpunkt und Uhrzeit an.

 

WH: Sind solche Treffen lose Diskussionsrunden oder wird ein Schwerpunkt vorgegeben? Gibt es ein Programm?

HG: Bei unseren Treffen kann jeder seine Anliegen, Ideen und Anregungen einbringen. Meist geben auch aktuelle Ereignisse Anlass zur Diskussion. Über Aktionen wird dann demokratisch entschieden.

 

WH: Setzt ihr neben spektakulären Aktionen auch auf den Dialog mit der Politik? Werdet ihr von der Politik auch empfangen und angehört? Betreibt ihr quasi Lobbying für eure Anliegen?

HG: Wir sind dem Dialog abseits von parteipolitischer Vereinnahmung zwar nie abgeneigt, aber nein, diese Frage hat sich bisher nie gestellt.

 

WH: Stellen wir uns vor, ich sitze als Neuling beim nächsten eurer Treffen. Wie könnte so ein Abend für mich ablaufen?

HG: Ziemlich unspektakulär und leger. Du wirst herzlich begrüßt, wir setzen uns alle an einen Tisch und wir lernen einander kurz ein wenig kennen. Erfahrungsgemäß wirst du dich wahrscheinlich schon kurze Zeit später gleichberechtigt an unseren Gesprächen und unserer Planung beteiligen. Durch unser gemeinsames Anliegen und unsere Diversität wird dir das vermutlich nicht schwer fallen.

 

WH: Was waren die wichtigsten Aktionen im Jahr 2018?

HG: Jede unserer Aktionen ist uns ein wichtiges Anliegen, auch wenn manche davon spektakulärer sind und dadurch vielleicht mehr Aufmerksamkeit erregen.


WH: Ist schon eine nächste Aktion geplant? Welche waren die letzten Aktionen?

HG: Am 14.12. gab es die Gelegenheit uns im Rahmen des Weihnachtsmarktes der wunderbaren Plattform KulturhauptSTART kennenzulernen. Am 15.12. nahmen wir gemeinsam an der Großdemo gegen Rassismus und Sozialabbau in Wien teil.
Für den 10.1.2019 planen wir gemeinsam mit anderen Veranstaltern, den Donnerstagsprotest auch nach St. Pölten zu bringen.

 

WH: Welche Maßnahme der offiziellen Politik hat dich am stärksten betroffen gemacht?

HG: Am schlimmsten finde ich seitens der aktuellen Politik, dass sie mit dem Finger der einen Hand anklagend auf Gruppen wie Arbeitslose, Ausländer, Mindestsicherungsbezieher, Muslime oder Geflüchtete zeigt, während sie mit der anderen Hand tief in die Taschen der sogenannten kleinen Leute greift.

 

WH: Mit welchen Gruppierungen seid ihr vernetzt?

HG: Wir sind im Austausch mit einigen Gruppierungen deren Gesinnungen mit unserer kompatibel sind.

 

WH: Angenommen, du hättest einen guten Draht zu Bundeskanzler Kurz: zu welcher Maßnahme würdest du ihn zuallererst drängen? Steuern senken? Grenzen öffnen? Mindestsicherung erhöhen? Asylverfahren beschleunigen, …..

HG: Hätte ich einen guten Draht zu Kurz, würde ich ihm diese Politik der Spaltung und Entsolidarisierung schon beizeiten ausgeredet haben.

 

WH: Hattet ihr schon mal rechte Intellektuelle auf eurer Veranstaltung, ihr ihre Sicht der Dinge vorstellen durften? Unter welchen Bedingungen wäre das möglich?

HG: Wir laden auch unsere Kritiker regelmäßig dazu ein, vorbeizukommen, uns kennenzulernen und sich auszutauschen. Angenommen wurde dieses Angebot jedoch bisher nicht.
Auch bei unseren angekündigten Aktionen und Infoveranstaltungen im öffentlichen Raum, hat man die Gelegenheit uns unverbindlich zu beschnuppern oder das Gespräch zu suchen. Ich finde es schön, dass diese Möglichkeit immer wieder gerne genützt wird.

 

WH: Abgesehen von euren Treffen: gibt es ein anderes Podium in St. Pölten, wo solche Fragen diskutiert werden?

HG: Wir als St. Pöltner Gutmenschen haben bisher an keiner regelmäßigen Diskussion außerhalb unserer Treffen teilgenommen.

 

WH: Was hältst du vom Spruch der französischen Gelbwesten? „Ihr wollt die Welt retten, wir müssen schauen, wie wir uns über’s Monat retten.“

HG: Ich muss gestehen, dass ich diesen Spruch nicht kenne. Sollte er sich, wie vermutet auf die geplanten Erhöhungen der Treibstoffabgaben beziehen, kann ich ihn zwar nachvollziehen, ihm jedoch nicht gänzlich zustimmen. Wenn mir trotz Einschränkungen und Sparsamkeit am Ende des Monats zu wenig Geld übrig bliebe, ginge ich auch protestieren. Der Öko-Rechtfertigung, also durch diese Maßnahme die Welt retten zu wollen, während z.B. Kreuzfahrten und Fernreisen immer billiger werden, würde ich keinen Glauben schenken. Prinzipiell verstehe ich Proteste, die sich gegen diese Politik für Reiche richten, die Gewaltausbrüche beider Fronten goutiere ich nicht.

WH: Ich bedanke mich für das Interview.

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Magister Phil. (Publizistik, Kunstgeschichte), City-Flyer Gründer (1997) und Herausgeber. Im Brotberuf Öffentlichkeitsarbeiter, Journalist und Grafiker, Vinyljunkie seit der Punk und Disco-Ära. Workaholic auf der Suche nach dem perfekten Popsong.
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