
STADTMUSEUM: Mit einem Paukenschlag führte sich der Jugendstil in St. Pölten ein. Der Erbauer der Wiener Secession, der Architekt Joseph Maria Olbrich, errichtete 1899 – nur ein Jahr nach dem Wiener Ausstellungsgebäude – in der Kremser Gasse ein Wohnhaus für den Arzt Dr. Hermann Stöhr, das an Radikalität auch alles Kommende in den Schatten stellen sollte. Der skulptural empfundene Baukörper, der sich über dem Erdgeschoß mächtig vorwölbt, wurde mit auffälligem Stuck und metallenen Dekorelementen versehen.
Der St. Pöltner Maler Ernst Stöhr, 1897 unter den Gründern der Secession, hatte Olbrich an den Bauherrn, seinen Bruder Hermann, vermittelt und schuf selbst ein Sgraffito der „Hygieia“, als symbolische Verkörperung für den Beruf des Bauherrn. Das Haus Stöhr zählt auch heute noch zu den architektonischen Schmuckstücken der St. Pöltner Altstadt. Am Ende dieser für St. Pölten in vielerlei Hinsicht so fruchtbaren Epoche wurde 1913 die Synagoge errichtet, die sich nach der Renovierung in den Jahren 1980 bis 1984 und 2024 im Inneren wieder reich an Jugendstil-Dekor präsentiert. Auch in den Villenvierteln und Stadterweiterungsgebieten finden sich herausragende Bauten aus der Zeit um 1900.
Bedeutende St. Pöltner Künstlerinnen und Künstler dieser Zeit haben auch auf den Gebieten der Malerei, der Grafik, des Kunstgewerbes und der Innenarchitektur besondere Leistungen vollbracht. Neben Ernst Stöhr waren auch der Secessionskünstler Ferdinand Andri und dessen Frau Charlotte Andri-Hampel eng mit der Stadt verbunden. Sowohl Ernst Stöhr als auch Ferdinand Andri waren mit Kunstwerken an der legendären Beethoven-Ausstellung der Secession im Jahr 1902 beteiligt. Der Hoffmann-Schüler Hans Ofner reüssierte mit seinen Möbelentwürfen und Innenraumgestaltungen auf der Höhe der Zeit. In der Jugendstil-Abteilung des Stadtmuseums werden ihre außergewöhnlichen Werke präsentiert – Hauptwerke dieses Künstlerkreises um 1900 verweisen darauf, dass diese Epoche des Aufschwungs in der Stadtentwicklung von kreativen Köpfen begleitet wurde.
Die Rolle Ferdinand Andris während und nach des NS-Regimes wird in der neuen Ausstellung „Blick in den Schatten. St. Pölten und der Nationalsozialismus“ ausführlich beleuchtet.

MUSEUM NÖ: Sonderausstellung im Haus der Geschichte
Die neue Sonderausstellung vom Haus der Geschichte in Kooperation mit dem Ludwig Boltzmann Institut für Kriegsfolgenforschung befasst sich mit der Kindheit und Jugend vor, während und nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Zeitraum umfasst die letzten Monate der Schuschnigg-Diktatur, den „Anschluss“ 1938, den Kriegsbeginn 1939, das Kriegsende 1945 und die bis 1955 dauernde Besatzungszeit.
Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Zeitzeuginnen und Zeitzeugen unterschiedlicher Herkunft sowie deren Erinnerungsgegenstände: Sie bringen die Lebenswelten von damals auf persönliche und nachvollziehbare Weise näher.
Sie haben Bombenkrieg, Flucht, Verfolgung und den Verlust von Familienmitgliedern miterlebt. Unter dem NS-Regime sind sie mit der Utopie der „Volksgemeinschaft“ aufgewachsen – als Teil davon oder von ihr ausgegrenzt. Ihre Väter waren oft abwesend: Als Soldaten an der Front und in Gefangenschaft. Sie wurden in der Schule, bei der Hitlerjugend und beim Bund Deutscher Mädel indoktriniert und waren ein willkommenes Motiv für die Propaganda des „Dritten Reichs“. Sie erlebten als Jüdinnen und Juden die menschenunwürdigen Strapazen von Konzentrationslagern und Zwangsarbeit. Viele von ihnen wurden ermordet. Die Kinder der Kriegsgeneration mussten früh erwachsen werden und Verantwortung übernehmen. Ihre Spielräume waren begrenzt – und doch nutzten sie diese auf ihre Weise.
Die Sonderausstellung richtet sich besonders an Kinder und Jugendliche ab 13 Jahren: Auch wenn die Ereignisse und Verbrechen des Zweiten Weltkriegs bereits drei Generationen zurückliegen, wirken sie doch bis in die Gegenwart nach.
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag 10 bis 17 Uhr
Foto: Teddybär aus einem Soldatenmantel und dazugehörigem Schnittmuster, 1945 © NÖ Museum Betriebs GmbH, Foto: Andreas Giesswein

EHEM. SYNAGOGE: In jedem Toraschrein einer Synagoge stehen mindestens drei große Pergamentrollen, aus denen im Gottesdienst der jeweilige Wochenabschnitt der Tora, der Fünf Bücher Moses, gelesen wird. Als heilige Gegenstände werden sie mit bestickten Hüllen geschützt und mit einer Krone oder Aufsätzen und einem Schild geschmückt – so auch in den etwa 25 Bethäusern, die in Niederösterreich existierten. Was ist mit diesen vielen kostbaren Dingen geschehen?
Die Ausstellung zeigt sieben Ritualobjekte aus niederösterreichischen Synagogen und erzählt ihre Geschichten. Sie wurden entweder rechtzeitig vor den Novemberpogromen 1938 nach Wien gebracht oder gelangten als Raubgut in den Handel und wurden von Sammlern oder Museen erworben. Die meisten Judaica wurden jedoch zerstört oder blieben verschwunden, nur noch Fotos und Dokumente beweisen ihre Existenz. Auch sie werden, soweit noch möglich, in der Ausstellung sichtbar gemacht. Eine Medienstation mit 3D-Rekonstruktionen der zerstörten Synagogen Niederösterreichs zeigt die einstigen Orte geraubter Heiligkeit.
In Kooperation mit dem Jüdischen Museum Wien
Öffnungszeiten:
15. April bis 15. November 2026
Mi – So & Feiertage: 10:00 – 17:00 Uhr
Kuratierung und Texte: Martha Keil
Gestaltung: Renate Stockreiter
Foto: Toramantel aus Liesing © Jüdisches Museum Wien, Foto: David Peters

LANDESTHEATER NÖ: von Bertolt Brecht
Zum Beginn der künstlerischen Leitung von Patricia Nickel-Dönicke werden zwölf Regisseur:innen dieser und der darauffolgenden Spielzeit zusammen mit dem gesamten Ensemble sowie dem neugegründeten Stadtensemble „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“ auf die Bühne bringen. 70 Jahre nach seinem Tod beeinflusst Brecht nach wie vor die zeitgenössischen Theaterformen. Durch seine Verfremdungseffekte, sowie durch Lieder, Erzählerkommentare, Tanz, Puppenspiel und Film weltberühmt geworden, wird die Vielschichtigkeit von Brechts Wirken zum Saisonauftakt neu erprobt.
Und welches Stück eignet sich dafür in diesen Zeiten besser als „Der aufhaltsame Aufstieg des Arturo Ui“? Während der grassierenden Wirtschaftskrise in Chicago tritt der Kleinganove Arturo Ui ins Milieu der Grünzeughändler:innen ein. Er garantiert dem „Karfioltrust“ durch ein dubioses Geschäftsmodell den Erhalt ihrer Einnahmen, um sich so seinerseits Zugang zum Stadtrat und in die erweiterten Kreise der Chicagoer Polit-Elite zu verschaffen. Einmal in unsauberen Geschäften vereint, müssen die Grünzeughändler:innen dabei zusehen, wie Ui auf den Straßen Chicagos ebenso wie im politischen Tagesgeschäft nach und nach das Recht des Stärkeren etabliert. Von seiner Gier nach Macht gleichermaßen getrieben wie von seinen nimmersatten Gangster- Kolleg:innen wird Chicago für Ui bald zu klein und er entdeckt in der Wirtschaftlichkeit des Krieges das ideale Export-Geschäft.
Brechts Historienfarce rekonstruiert minutiös die Mechanismen und Muster, mit denen sich faschistische Ideologien in einen Staat und dessen Zivilgesellschaft fressen. Am Ende des Stückes steht in historischer Parallele zur Annexion Österreichs 1938 der ultimative Bruch mit dem internationalen Völkerrecht. Je klarer und bekannter die einzelnen Etappen auf Uis Weg erscheinen, desto entschiedener stellt sich die Frage: Warum hält hier die Mitte einer Gesellschaft still und lässt diese Entwicklungen geschehen? Glaubt sie heimlich, vom Aufstieg eines Gangsters profitieren zu können?
Überall auf der Welt werden derzeit wie in Brechts „Arturo Ui“ machtgierige Narzissten zu Politikern, erleben Kunst und Presse überwunden geglaubte Angriffe auf ihre Freiheit, etablieren sich internationale Umgangsformen aus der Gangsterzeit des vergangenen Jahrhunderts. Auch in Europa werden die Fragen immer drängender, wie der Aufstieg demokratiefeindlicher Kräfte noch aufgehalten werden kann. Die kollektive Auseinandersetzung mit Brechts Vorlage ist daher auch eine Positionierung für ein Miteinander, ohne das demokratisches Zusammenleben nicht widerstandsfähig ist.

EHEM. SYNAGOGE: Am 25. Oktober ist die Ehemalige Synagoge St. Pölten zum zweiten Mal Schauplatz der „Serenade des Exils“, um an niederösterreichische Komponisten zu erinnern, die aufgrund ihrer jüdischen Abstammung emigrieren mussten. In diesem Rahmen werden die israelische Mezzosopranistin Hagar Sharvit und das Trio Delyria, 2020 von drei israelischen Musikern gegründet, die Besucher:innen begeistern.
Interpretinnen & Interpreten
Hagar Sharvit, Mezzosopran
Trio Delyria: David Strongin, Violine | Uriah Tutter, Violoncello | Elisha Kravitz, Klavier
Das Publikum erwarten neben Mendelssohn-Bartholdys beeindruckendem Klaviertrio in d-Moll und Mahlers berührenden Rückert-Liedern ein für das Trio Delyria geschriebenes Werk des australischen Komponisten Lee Bradshaw sowie „Panta rhei“ von Ursula Mamlok, die 1939 mit 16 Jahren vor den Nazis aus Deutschland floh und später eine der bekanntesten Komponistinnen der USA wurde.
HAGAR SHARVIT, Mezzosopran
Die aus Tel Aviv stammende Opern- und Konzertsängerin hat bedeutende Liedwettbewerbe für sich entschieden und verzaubert ihr Publikum bei den Festspielen in Salzburg, Bregenz und Aix-en-Provence ebenso wie im Wiener Musikverein oder im Konzerthaus Berlin.
TRIO DELYRIA
Gegründet 2020 in Frankfurt/Main von drei aus Israel stammenden jungen Musikern, kann das Trio bereits auf Auftritte im Rahmen namhafter Kammermusikfestivals verweisen und wurde 2022 beim renommierten Schumann-Kammermusikpreis mit dem 2. Preis sowie dem Publikumspreis ausgezeichnet.
Tickets: € 28,–
https://www.serenadenkonzerte.at/

LÖWINNENHOF*: Wir sind wieder zurück!
Jeden letzten Donnerstag im Monat (Start: 26.02. 2026) veranstalten wir unseren Vereins-Stammtisch und laden euch alle herzlich dazu ein! Wie immer gehts um Neuigkeiten vom Vorstand, Updates zum Programm und Austausch untereinander was sich sonst in St. Pölten so tut.
UND wir programmieren gemeinsam den Community Donnerstag, am 3. Donnerstag des Folgemonats (Start: 19.03. 2026).
Daten:
Jeden letzen Donnerstag im Monat (26.02., 30.04., 28.05., 25.06., 27.08., 24.09., 29.10., 26.11. 2026)
18-20:00
Veranstaltungssaal / Hof 2
Eintritt frei!
Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehn oder Kennenlernen im Löwinnenhof*!
Einfach kommen, weitersagen, jemanden mitbringen,…
Details auf: www.löwinnenhof.at

LANDHAUSPLATZ: Besichtigen Sie mit uns das Besucherzentrum „FORUM LANDTAG“ – einen Ort zum Vor- und Mitdenken und einen Begegnungsraum der Zukunft – die Besuchergalerie des Landtagssaales, die Landhauskapelle, den Klangturm sowie Kunst- und Kulturprojekte im und rund um das Landhaus.
Treffpunkt: Landhausplatz, Haus 1a (Portiere)
Foto © Rupert Pessl

TEATRO: Unser Zeitpolster Team St. Pölten lädt zu einem gemütlichen Zusammenkommen!
Jede:r ist herzlich Willkommen, egal ob Neuinteressierte oder bereits aktiv Helfende:r. Es geht darum, Zeitpolster kennenzulernen und/oder sich mit anderen Helfenden auszutauschen.
Wir freuen uns über eine Anmeldung an team.st.poelten@zeitpolster.com oder Tel: 0664 8872 0752
Gerne kannst du aber auch spontan vorbeischauen!
Zeitpolster vermittelt Betreuungsleistungen wie Besuchsdienst, Freizeitbegleitung, Haushaltshilfe, Kinderbetreuung und mehr.
Freiwillig Helfende werden immer gesucht! Diese bekommen die Stunden gutgeschrieben für später, wenn sie selbst einmal Hilfe brauchen. Betreute ohne Stundenguthaben bezahlen einen Unkostenbeitrag von €11,-/Stunde.

STARTRAUM NEULENGBACH: Wir treffen uns regelmäßig immer am ersten Mittwoch im Monat
Unsere derzeitigen Schwerpunkte – bei welchen Reparaturen können wir Hilfestellung leisten (die wir gerne regelmäßig erweitern):
Elektro/Haushalt (ausgenommen Großgeräte, wie Waschmaschine oder Herd)
Löten
PC Reparaturen
Nähen
Fahrrad-Kleinreparaturen
Schneidern
Körbe flechten und flicken (auf Anfrage)
Eine Anmeldung zu den Terminen des Repair Cafe ist erwünscht!
Das Repair Cafe ist rechtlich so zu betrachten wie Nachbarschaftshilfe
Kennt ihr ev. BastlerInnen, die Interesse hätten?
Wir sind immer auf der Suche nach Menschen, die gerne reparieren und anderen Menschen helfen wollen, ihre Geräte (oder was auch immer) wieder ev. auf Vordermann zu bringen. Immer im Sinne ′wir helfen dir, es selbst zu tun′
– dann bitte gerne meinen Kontakt weiter geben!
Michaela Schmitz +43 660 125 81 20
Regeln des Repair Cafe
Die Regeln des Repair Cafés im Seenland finden wir perfekt und und sehr gut formuliert – somit gelten sie auch für uns!
Der Geist des Repair Café ist Hilfe zur Selbsthilfe. Reparaturen werden soweit wie möglich vom Besucher selbst ausgeführt, wenn nötig mit Hilfe der anwesenden Fachleute.
Wir leisten Hilfestellung BEI der Reparatur. Wir sind KEIN Dienstleister und KEINE Werkstatt. Das Repair Café ist rechtlich so zu betrachten wie Nachbarschaftshilfe.
Die Reparatur von Gegenständen geschieht auf eigenes Risiko. Weder die Organisatoren des Repair Café, noch diejenigen, die Hilfestellungen bei Reparaturen geben, sind für mögliche Verletzungen von Personen, etwaige Schäden an den zur Reparatur angebotenen Gegenständen, Folgeschäden oder andere Schäden infolge der Aktivitäten des Repair Café verantwortlich oder haftbar zu machen.
Die Sicherheit steht immer im Vordergrund, insbesondere bei elektrischen Geräte.
Es gibt keine Garantie oder Gewährleistung auf die durchgeführten Reparaturen und keine Haftung, falls Gegenstände später nicht funktionieren sollten. Reparaturen bzw. Reparaturversuche erfolgen allein auf freiwilliger Basis; es gibt keine Verpflichtung hierfür.
Es kann auch sein, dass der Zustand eines Gerätes NACH einer Reparatur schlechter ist. Beispiel: bei einem Radio funktioniert der Kassettenrekorder nicht mehr. Beim Versuch, den Kassettenrekorder zu reparieren, kann es sein, dass damit auch das Radio beschädigt wird…(Anmerkung Franz Wieser, Otelo Auwiesen)
Die ehrenamtlichen Reparaturhelfer behalten sich das Recht vor, bestimmte Gegenstände nicht zu reparieren.
Es besteht keine Verpflichtung, demontierte Geräte/Gegenstände, die nicht repariert werden konnten, wieder zusammenzusetzen.
Die Besucher des Repair Café sind selbst verantwortlich für die ordnungsgemäße Entsorgung von Gegenständen, die nicht repariert werden konnten. (Sondermüll)
Neue Materialien wie Elektrokabel, Stecker, Sicherungen, Applikationen o.ä. sind nicht kostenlos und müssen gesondert bezahlt werden.
Das Repair Café soll ein Ort sein, an dem man sich in angenehmer, stressfreier Atmosphäre gegenseitig hilft. Die Experten und die Besucher sollen Freude an der Arbeit haben.

USTP ST. PÖLTEN: Radio erleben statt nur zuhören! Am 5. März 2026 startet die „Radio Chillerei“ im Studio von CR94,4.
Ab sofort lädt das Campus & City Radio Team dich immer am ersten Donnerstag im Monat zum offenen Radio-Treffen ein. Egal ob du schon eine eigene Sendung machst oder ob du einfach neugierig bist und unser Team kennenlernen möchtest – du bist herzlich willkommen.
Bei unserem Treffen kannst du in lockerer Runde andere Radiomachende treffen, dich austauschen, Fragen stellen und einen Blick hinter die Kulissen werfen. Wenn du möchtest, kannst du gemeinsam mit unserem Team on air gehen.
Komm vorbei, lerne neue Leute kennen und werde Teil unserer Radio-Community. Wir freuen uns auf dich!
Wo?
Campus & City Radio St. Pölten, USTP (ehemals FH St. Pölten)
Gebäude A, 1. Stock, Campus-Platz 1, 3100 St. Pölten
Bei Fragen Mail an: office@cr944.at
Alle Termine:
• 2.4.2026
• 7.5.2026
• 2.7.2026
• 6.8.2026
• 3.9.2026
• 1.10.2026
• 5.11.2026
• 3.12.2026
CINEMA PARADISO: Wenn Endless Wellness auf der Bühne stehen, will man am liebsten auch rauf und mitmachen, Spaß haben. Gut, dass sie in den Club 3 des Cinema Paradiso kommen – so nah erlebt man die raketenhaft aufgestiegene Band sonst kaum, wenn sie ihr gefeiertes Debütalbum „Was für ein Glück“ präsentiert.
Das Debütalbum schaffte es in die Top 10 der österreichischen Charts, mehrere Singles landeten in den Top 5 der FM4-Charts, 2025 folgten gleich zwei Nominierungen für den Amadeus Award. Schrammelnde Westerngitarren, übersteuerte Klangflächen, Orgeln und Synthesizer treffen auf Texte, die zugleich obskur, poetisch und politisch sind. Es geht um Erschöpfung, Verletzlichkeit und das Leben in einer Welt zwischen Klimakrise, Überforderung und persönlicher Unsicherheit aber immer auch um Zusammenhalt, Wärme und das Gefühl, nicht allein zu sein.
Philipp Auer (Gesang & Rhythmus-Gitarre), Adele Ischia (Lead-Gitarre), Hjörtur Hjörleifsson (Klavier & Synthesizer), Milena Klien (Bass & Gesang)
MACLAREN’S PUB: Am 1.8 startet wieder unsere Karaoke Reihe, jeden 1. & 3. Samstag im Monat.


DAS MARKTSALON: Stammtisch – Frauennetzwerk – – – immer 18.30
11. Februar – Marktsalon
11. März – Filmabend Theaterei
8. April – Marktsalon
13. Mai – Marktsalon
10. Juni – Grieche Altlengbach
8. Juli – Grieche Altlengbach
12. August – Grieche Altlengbach
9. September – Marktsalon
7. Oktober – Grieche Altlengbach
15.10. – 18.10. Netzwerkreise
11. November – Marktsalon
9. Dezember – Grieche Altlengbach

FREIRAUM: Puchner meets Akustixxx (Special Guests: Hidden Veins) PURE ROCK-ENERGIE: Part 2 der großen 60er-Partynight!
AkustixxX zelebrieren den 60. Geburtstag von Frontmann Josie mit einem ultimativen Konzert-Highlight im Freiraum St. Pölten.
Macht euch bereit für eine mitreißende Nacht voller Rock-Klassiker, Raritäten und bestem Austropop – leidenschaftlich, legendär und garantiert live!
AkustixxX steht an diesem Abend als Gastgeber ganz klar im Spotlight und wird den Freiraum zum Kochen bringen.
Unter dem Motto: „Puchner meets AkustixxX“ sind PUCHNER als hochkarätige Partner des Abends mit von der Partie, die mit ihren dialektveredelten Rock-Klassikern und reichlich Tiefgang das Leben und die Musik feiern.
Das exklusive Warm-up: Als Support eröffnen die Hidden Veins aus Steinakirchen den Abend! Die Jungs bringen mit fünf fetten, eigenen Nummern die Halle auf Betriebstemperatur – mit geballter Familien-Power am Schlagzeug (Josies Sohn Oliver an den Drums)
Kommt vorbei, gemeinsam machen wir diesen Abend unvergesslich!

BÜHNE IM HOF: Wichtige Informationen
Die Veranstaltung wurde aufgrund gesundheitlicher Probleme der Künstlerin auf den 13. November 2026 verschoben! Die Karten behalten ihre Gültigkeit. Bei Rückgabe der Tickets kontaktieren Sie bitte unser Kartenbüro.
Statement AVEC: Ich möchte ganz offen mit euch sein. Ich hatte im Dezember eine OP und leider ist die Heilung nicht so verlaufen, wie gehofft. Es gibt Komplikationen, und im Moment darf ich weder auf die Bühne noch Proben und Gitarre spielen. So schwer es mir fällt und so leid es mir tut, die Theatre Tour wird erst im Herbst stattfinden, wir haben bereits Termine und gekaufte Tickets bleiben natürlich gültig. ich hoffe auf euer Verständnis und danke euch, dass ihr da seid. Ich freu mich so unendlich auf diese kleine, feine Tour und euch auch 100% bieten zu können!
Wer AVEC einmal auf der Bühne erlebt hat, weiß: Ihre Konzerte laden zum Weinen und Tanzen ein, zum Nachdenken und Träumen. Die über hundert Millionen Mal gestreamte Künstlerin aus Oberösterreich schafft es, Emotionen freien Lauf zu lassen und mit dem Publikum auf eine einzigartige Weise zu kommunizieren. Anlässlich ihres vierten Albums präsentiert sich AVEC persönlicher denn je: Der Rahmen ist auf der „Theatre Tour“ besonders intim – und das Publikum genießt den Konzertabend erstmals im Sitzen.
AVEC plaisir: Die Amadeus Award-Gewinnerin ist live einfach ein Vergnügen!
„Gerade die ungeschminkten Geschichten von AVEC, ihre Wahrhaftigkeit sind der Grund, warum uns die Songs berühren und man sich mit den Erfahrungen der Musikerin identifizieren kann.“
Andreas Gstettner-Brugger, FM4
Foto © Matthias Zeindlhofer
