Buch


Nikolaj Schultz
 – Landkrank


Der dänische Soziologe Nikolaj Schultz beschäftigt sich in seinem Buch „Landkrank“ mit dem eigenen Unbehagen gegenüber dem ökologischen Fußabdruck, den er bei seinem täglichen Tun und Handeln hinterlässt.


Zdenka Becker – 
An einem anderen Ort

In ihrer inspirierenden Essaysammlung erzählt Zdenka Becker von ihrem Ankommen in Österreich, von Erinnerungen und besonderen Augenblicken, die ihr im Leben widerfahren sind.


Jürgen Bauer - Styx

Jürgen Bauer – Styx

Eine Souffleuse verliert durch den Tod ihres Mannes den Halt im Leben. Nachdem sie einer Sopranistin nicht hilft, als diese erneut den Text vergessen hat, verlässt sie das Opernhaus und fährt hinaus aufs Land. Jürgen Bauer überzeugt mit einem Werk voll Herz und Poesie.


Gaea Schoeters - Trophäe

Gaea Schoeters – Trophäe

Der flämischen Schriftstellerin Gaea Schoeters ist eine fesselnde, aufwühlende Geschichte gelungen, die sich mit Natur und Mensch, Leben und Tod beschäftigt.


Elias Hirschl - Content

Elias Hirschl – Content

Elias Hirschl ist mit „Content“ eine böse, aber sehr unterhaltsame Romansatire gelungen, die eine frustrierende Version der sehr nahen Zukunft zeigt und kaum mehr fiktiv ist.


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Paul Auster – Baumgartner

Der neueste Roman von Paul Auster ist ungewohnt schmal, aber es fehlt nicht an erzählerischer Brillanz, sowie philosophischen und literarischen Querverweisen.


Sandra Newman – Julia

Der dystopische Klassiker „1984“ von George Orwell wird in diesem Roman von Sandra Newman aus der Sicht der weiblichen Hauptfigur Julia neu und sehr spannend erzählt.


Peter Handke – Die Ballade des letzten Gastes

Gregor Werfer lebt auf einem Kontinent fern seiner Heimat. Einmal im Jahr kehrt er zurück um seine Familie zu besuchen. Diesmal soll er Taufpate des Kindes seiner Schwester werden. Kurz vor dem Eintreffen bei der Familie erreicht ihn jedoch eine traurige Nachricht.


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Anne Rabe – Die Möglichkeit von Glück

Mit ihrem ersten Roman “Die Möglichkeit von Glück” gelangte die deutsche Dramatikerin, Drehbuchautorin und Essayistin Anne Rabe gleich in die Finalrunde des Deutschen Buchpreises 2023.


Simone Hirth - Malus

Simone Hirth – Malus

Simone Hirth hat mit „Malus“ einen starken und wichtigen Roman geschrieben, bei dem sie eindringlich auf die Unterdrückung und Gewalt der Männer an den Frauen hinweist und als ihre ProtagonistInnen Bibelfiguren auftreten lässt.


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Bernhard Strobel – Der gute Mann Leidegger

“Weil es sich so ergeben hatte, unterhielt Leidegger seit mehreren Monaten eine Affäre.” Bernhard Strobel nähert sich dem Thema Männlichkeit auf eine Art und Weise, die einen an Mr. Bean oder an den Gendarm aus Saint Tropez denken lässt.


Maxim Biller - Mama Odessa

Maxim Biller – Mama Odessa

In seinem neuen, famosen Roman verwebt Maxim Biller erneut eine wahre Familiengeschichte mit fiktiven Elementen und lässt in „Mama Odessa“ seine verstorbene Mutter zur Hauptfigur werden.


23-12-cf-print-Laura_Freudenthaler-Arson-200

Laura Freudenthaler – Arson

Mit zahlreichen Preisen wurde Laura Freudenthaler schon ausgezeichnet, nun erschien ihr mittlerweile vierter Roman. An ihr kommt man nicht vorbei, interessiert man sich für österreichische Gegenwartsliteratur.


Simon Sailer – Manege

Mit seiner Fesselnummer ist der Straßenkünstler Art nur mäßig erfolgreich, trotzdem versucht er weiter das Publikum zu überzeugen. Eines Tages wird er nach einer Vorführung von Zozo angesprochen, die ihn zum Zirkus bringen will. Für Art beginnt eine ungewöhnliche Odyssee.   


Margit Mössmer: Das Geheimnis meines Erfolgs

Es ist eine ungewöhnliche Kindheit, von der dieser berührende Roman erzählt. Die Protagonistin Alex erlebt ihre Umwelt mit einer völlig anderen Wahrnehmung und ist nicht damit einverstanden, was um sie herum geschieht.



Jess Kidd – Die Insel der Unschuldigen

Die wahre Geschichte der Jungfern-Fahrt des Segelschiffs „Batavia“ und zwei fiktive Kinderfiguren werden in Jess Kidds Roman zu einer spannenden, humorvollen aber auch bedrückende Geschichte verwoben.


Dennis Cooper – Ich wünschte

Ein kraftvoller und gnadenloser Roman über Liebe, Homosexualität, Gewalt und Tod. In seinem neuen Buch kehrt Cooper zurück zur tragischen Figur George Miles.