July Fellner bei AoA – Gut gebrüllt, Teufelin

July Fellner, die neue Sängerin von Aeons Of Ashes. Foto: Markus Marouschek, z.V.g.
July Fellner, die neue Sängerin von Aeons Of Ashes. Foto: Markus Marouschek, z.V.g.

July Fellner ist seit kurzem zweiter „Frontmann“ der Death Metal-Band Aeons Of Ashes. Sie wird in Zukunft gemeinsam mit Tim Sklenitzka die „Growls“ ins Mikro plärren. Mit diesem Coup gelang es den Musiker*innen womöglich die erste Band in Österreich zu sein, die männliche und weibliche Growls gleichzeitig einsetzt. Ein Interview mit der Sängerin.

Interview: Werner Harauer
Foto: Markus Marouschek, z.V.g.

City-Flyer: Hi July, hast du schon Banderfahrung sammeln können? Bist du bereits live aufgetreten?

July Fellner: Hi Werner! Aeons Of Ashes ist meine erste Band. Das alles kam für mich sehr überraschend, umso happier bin ich über diese Entwicklung. Bühnenerfahrung habe ich bereits sammeln können – während meiner Zeit im BORG bin ich auch abseits von Musicals regelmäßig auf der Bühne gestanden.

CF: In deiner Bio steht, dass du bereits als BORG-Schülerin Metal gehört hast. Warst du die Einzige in der Schulklasse mit Hang zum Metal? Wie erging es dir als “musikalische Außenseiterin”?

July Fellner: Rückblickend war ich tatsächlich beinahe die Einzige in meinem schulischen Umfeld, die damals Metal gehört hat – wobei mein Gitarrenprofessor Metallica-Fan war, genau wie ich. So konnte ich zumindest in den Instrumental-Stunden meine musikalische Leidenschaft ausleben. Ab und zu höre ich übrigens bis heute auch andere Stilrichtungen, bis hin zur elektronischen Musik.

CF: Du wirst in Zukunft als “Frontfrau” neben Tim auf der Bühne “growlen”. Kannst du einem unkundigen Nicht-Metaller erklären, was “growlen” bedeutet?

July Fellner: Ich glaube für Nicht-Metaller ist „Growlen“ gleichbedeutend mit dem Signature Sound von Metal – das „Schreien des Teufels“. Es ist eine gutturale Gesangtechnik, die vor allem im Death Metal Anwendung findet, mit oft sehr tiefen, aber teils auch sehr hohen Tönen und einer Art rasselndem Sound „von tief unten“. Es gibt inzwischen zahlreiche Videos und Tutorials, in denen Growling und andere Techniken wie Shouts, Squeals und False Cord Screams sehr anschaulich gezeigt werden.

CF: Du hast Growling-Unterricht bei Bandleader Tim genommen. Wie kann man Growlen lernen? Worauf kommt es beim Growlen an? Was macht eine/n gute/n Growler/in aus?

July Fellner: Um Growlen erfolgreich zu lernen, braucht man ein bisschen Talent, aber vorwiegend Begeisterung, Konsistenz und Übung, Übung, Übung – wie in anderen Bereichen der Musik. Speziell zu Beginn ist es wichtig zu experimentieren, was sich gut anfühlt, aber gleichzeitig die eigenen Grenzen zu kennen. Für alle, die es versuchen wollen: Holt euch professionelle Unterstützung und hört auf, sobald es zu schmerzen beginnt! Es gibt viele Aspekte, die man in weiterer Folge perfektionieren kann – von Stimmfarbe, Intonation, Ausdruck und Kraft über die Range bis hin zu Rhythmik und Phrasierungen. Aber für mich macht eine/n gute/n Growler/in vor allem aus, dass er/sie einen eigenen Stil findet und diesen authentisch in einer Symbiose mit dem Stil der Songs vereint.

CF: Was fasziniert dich so am Growlen?

July Fellner: Zum einen natürlich, meine Lieblingssongs performen zu können. Ganz zu Beginn war es besonders spannend zu erforschen, woher die Sounds kommen und wie sie zu erzeugen sind. Das ist – zumindest für mich – eine ganz andere Erfahrung als bei cleanen Vocals. Und dann gilt es den eigenen Style zu finden. Dass ich nun, knapp ein Jahr nach meinen ersten Schritten, schon mit einer Band im Studio gestanden bin und bald auf der Bühne performen darf, ist noch eine Draufgabe.

CF: Du bist studierte Wirtschaftspychologin. Ist der Exzess auf der Bühne ein Ausgleich/eine Art Katharsis zum “normalen” Leben?

July Fellner: Für mich würde der Part meines Studiums der Wirtschaftspsychologie noch eher mit Metal gehen – aber zu BWL, Steuern und Zahlen, die einen großen Teil meines Arbeitsalltags ausmachen, ist das ein noch besserer Ausgleich. Das stellt sozusagen meine innere Balance wieder her.

CF: Warum konnte sich die Kombination aus männlichen und weiblichen Growls in der Metalszene bislang nicht etablieren?

July Fellner: Einerseits gibt es nach wie vor sehr wenige growlende Frauen. Dazu kommt, dass nur wenige Metalbands mit zwei Vocalists arbeiten. Ich kenne weltweit keine Band, die es jemals mit zwei fixen Growlern unterschiedlichen Geschlechts versucht hätte. Umso spannender ist es natürlich, das jetzt selbst mit umsetzen zu dürfen – da schwingt auch die forscherische Neugier durch.

CF: Warst du schon mal mit Metal-Fans konfrontiert, die mit weiblichen Growls nichts anfangen können?

July Fellner: Tatsächlich hatte ich erst eine Diskussion über weibliche Growling Artists. Da ging es darum, dass eine Burschengruppe in ihrer Teenagerzeit die Band Arch Enemy wirklich gern mochte. Als sie herausfanden, dass (damals noch) Angela Gossow für die Growls verantwortlich war, waren sie zutiefst schockiert – für sie waren Growling und Death Metal quasi ein Symbol für Männlichkeit. Mittlerweile sind sie aber erwachsen geworden und haben ihre Meinung geändert. Im Allgemeinen habe ich die Metalszene als sehr aufgeschlossen und wertschätzend kennengelernt. Aber wie überall in der Musik spielen die Vocals auch hier eine ganz wesentliche Rolle. „Ich mag diese Band nicht, weil ich mit dem Sänger/der Sängerin nichts anfangen kann“, hört man viel öfter als „Der Vocals gut, aber ich mag die Musik nicht“.

CF: Wann ist dein erster Live-Auftritt?

July Fellner: Wir spielen schon am 20. Mai auf der “Progressive Night” im Escape Metalcorner in Wien. Es war ein straffer Zeitplan, seit ich im Jänner eingestiegen bin – Songwriting, Studiovorbereitung, Fotoshootings, Videodrehs, Studioaufnahme, Interviews und jetzt bald der erste Auftritt. Unglaublich! In St. Pölten werde ich erstmals am 23. September beim STP Metalweekend auf der Bühne stehen. Der Gedanke, dort aufzutreten, ist noch etwas surreal für mich – ich war seit den Anfängen des Festivals 2005 so gut wie jedes Jahr im Publikum. Zumindest in den Jahren, in denen Aeons Of Ashes aufgetreten sind.

CF: Die Band wird mit veränderter Besetzung spielen. Wer stieg aus? Wer stieg ein und in welcher Funktion?

July: Tim (Vocals), Georg (Gitarre, Backing Vocals) und Mexx (Bass) waren von Anfang an dabei. 2015 hat Clemens Carlo an den Drums ersetzt. Ende 2021 ist Gitarrist Jorgo ausgestiegen, seinen Platz hat Anfang 2022 Christopher übernommen. Zu diesem Line-Up bin ich jetzt dazugestoßen. Mit der Band probe ich schon seit Jänner, aber wir haben entschieden, erst Ende April Fans, Freunde und die Öffentlichkeit zu informieren. Es war gar nicht so einfach, das geheim zu halten. Ich hoffe, es nimmt mir niemand übel, dass ich die Frage „Was tut sich bei dir?“ zuletzt nicht immer ganz wahrheitsgemäß beantworten konnte.

CF: Am 1. Juli erscheint die neue Aeons Of Ashes-EP “Determination”. Bist du darauf schon zu hören?

July: Ja, es ging tatsächlich alles so schnell, dass ich bei allen drei Songs zu hören bin. Im September, rechtzeitig zum STP Metalweekend, erscheint dann ein ganzes Album, auf dem diese neue EP, die beiden vorigen EPs und drei weitere, ganz neue Tracks enthalten sein werden. Auf diesem Album werde ich also auf sechs von zwölf Songs zu hören sein. Ganz habe ich das noch nicht realisiert. Aber ich freue mich extrem.

CF: Gibt es schon ein Label?

July: Nein – wir sind auch nicht aktiv auf der Suche. Soweit ich das mitbekommen habe, ist ein Label heutzutage gar nicht mehr so wichtig früher. Den Vertrieb kann man sich selbst organisieren, und in Sachen Promo und Booking sind die Burschen ja ohnehin Profis. Aber ich denke wir wären auch offen für eine Zusammenarbeit, wenn alles passt.

CF: Ihr bezeichnet eure Musik als “Post Modern Melodic Death Metal”. Unter “Melodic Death Metal” kann ich mir etwas vorstellen. Aber wofür steht die Postmoderne?

July: Das „Modern“ grenzt unsere Musik von „Old School“ Melodic Death Metal ab. Diese beiden Stile sind nicht unähnlich, aber unterscheiden sich etwa in Sound, Riffing und dem Style der Vocals. Gleiches gilt für die Vorsilbe „Post“, die man aus „Post Rock“, „Post Hardcore“ oder „Post Metal“ kennt. So gesehen ist das „Post Modern“ ein Wortspiel, das gleichzeitig das Feeling der Musik wiedergibt – soweit mit Worten möglich.

CF: Hat sich die Musik von Aeons Of Ashes seit deinem Einstieg in eine andere Richtung entwickelt? Macht sich dein Einfluss schon bemerkbar?

July: Schwer zu sagen – die Band entwickelt sich natürlich ständig weiter, mit jedem Song, jeder EP, jedem Album und jedem neuen Bandmitglied. Aber der offensichtlichste Einfluss ist natürlich die jetzt etablierte „Zweigrowligkeit“. Oder sogar „Dreigrowligkeit“ – Gitarrist Georg ist ja auch noch ein talentierter Vocalist, der bei einigen Songs seine fixen Parts hat.

CF: Bist du am Songaufbau beteiligt?

July: Von den sechs Songs, die wir im Studio aufgenommen haben, waren zwei schon komplett finalisiert, als ich zur Band gestoßen bin. Bei diesen – und den älteren – Songs haben Tim und ich uns einfach die Vocals aufgeteilt. Aber bei allen neueren war ich beteiligt, ja.

CF: Seit 2019 steht bei Aeons Of Ashes alles im Zeichen des wasteland2570-Projekts. Seit wann bist du im wasteland?

July: Von Anfang an. Vor dem Launch des Projekts gab es einen Kickoff-Workshop im Underground, zu dem die Band einige Fans und Rollenspieler eingeladen hatte. Wir haben Fragebögen ausgefüllt, in welche Richtung das wasteland-Universum ausgestaltet werden könnte. Mein erster wasteland-Charakter war dann feAther. Sie habe ich am Spieltisch und in einigen wasteland- und Musikvideos verkörpert, z. B. in „The Realisation“ ( youtu.be/lDf7inlwfIM ). Als Vocalistin habe ich mir aber eine neue Figur erschaffen, deren Persönlichkeit besser auf eine Bühne passt. Dort werde ich als 4LE4 („Alea“) auftreten.

CF: Ihr habt mit dem Wasteland-Projekt ein interaktives Rollenspiel entwickelt, das in Wechselwirkung mit der Musik von Aeons Of Ashes treten soll. Bedeutet das, dass du als Mitspielerin schon vor deinem Einstieg als Sängerin/Growlerin bei Aeons Of Ashes die Bandgeschichte mitbestimmen konntest?

July: Eher die Geschichte des wastelands als die der Band. Aber ja, ich habe es von Anfang an faszinierend gefunden, dass Aeons Of Ashes immer wieder in Songs Ereignisse aufgegriffen und thematisiert hat, die ich davor schon im Rollenspiel erleben durfte. Und diese Möglichkeit hat im Prinzip jeder, der ins wasteland kommt.

CF: Du hast bereits zwei Pen&Paper-Rollenspiel-Abenteuer im wasteland als Spielleiterin „gemeistert“. Hilft dir diese Erfahrung als neues Mitglied bei Aeons Of Ashes?

July: Auf jeden Fall. Da ich die finktionale Welt sehr gut kenne – ich habe auch meine Abenteuer selbst geschrieben und dafür sogar eine eigene Stadt kreiert – war es für mich wesentlich einfacher, gemeinsam mit Tim an neuen Texten zu arbeiten. Auch die Charaktere meiner Bandkollegen und deren Rolle im „Inner Circle“ habe ich so natürlich schon gekannt.

CF: Im Rollenspiel haben die Frauen die Mehrheit. Die Band bestand bisher ausschließlich aus männlichen Musikern. Trägt hier der Einfluss des Rollenspiels auf die Band schon Früchte – indem du als Frau eingestiegen bist?

July: Du hast uns durchschaut! Im Geheimen haben wir ja schon lange geplant, die ganze Band zu übernehmen. Mein Einstieg ist nur der erste Schritt. (lacht) Nein, im Ernst: Ich glaube, dass ähnlich wie Metal auch Pen-and-Paper-Rollenspiel anfänglich eher männlich besetzt war. In beiden Bereichen ist ein Umbruch im Gange, und im wasteland war die Frauenquote von Anfang an recht hoch. Ich denke, die Band wäre auch schon früher offen für den Einstieg einer Frau gewesen – Mexx und Tim haben ja auch bei Trashcanned beste Erfahrungen mit Cisl als Gitarristin gemacht. Aber es gibt halt nach wie vor noch wenige aktive Metal-Musikerinnen.

CF: Dein alter ego als Sängerin und neuer wasteland-Charakter heißt „4LE4“. Hat das irgendeine Bedeutung?

July: 4LE4 hat schon existiert, bevor ich zu growlen begonnen habe. Das erste Mal habe ich Tim im Herbst 2021 von ihr erzählt, als wir uns am Lagerfeuer über das wasteland unterhalten haben. Der Name bzw. die Idee zur Figur hat sich in einem Traum nach einem wasteland-Dreh manifestiert. Ich hatte erst noch keine Ahnung, wozu sich der Charakter einmal entwickeln würde. „Alea“ ist auch latein für „Würfel“, was gut zur Rollenspiel-Thematik passt. Das ist uns aber erst im Nachhinein aufgefallen. Und Buchstaben durch Zahlen zu ersetzen, ist praktisch eine üblicher Move in der wasteland-Namensgebung.

CF: Wie ist deine Kunstfigur angelegt? Und gibt es Überschneidungen mit deiner Persönlichkeit?

July: Psychologisch betrachtet enthält fast jeder Charakter, den man in einem Rollenspiel erstellt, Anteile der eigenen Persönlichkeit. Je nach Ausgestaltung holt man da unterschiedliche Aspekte vor den Vorhang. 4LE4 hat große Ähnlichkeit mit einem anderen meiner fiktiven Charaktere – der Schwarzmagierin Alayana aus „Das Schwarze Auge“, einem anderen Fantasy-Rollenspiel. Im Unterschied zu feAther, meinem ersten wasteland-Charakter, den ich sehr naturverbunden und intuitiv angelegt habe, ist 4LE4 als charismatische Chaosmagierin sehr gut geeignet, um sie auf die Bühne und ins wasteland zu bringen. Wie viel July in 4LE4 steckt (oder umgekehrt), müsst ihr aber selbst entscheiden. Zumindest wastelander und Fans werden 4LE4 bald besser kennenlernen. 😉

CF: Ende 2021 ist Gründungsmitglied Jorgo ausgestiegen. Im Song „Requiem“ verabschieden sich die Bandmitglieder von ihm als Musiker. Hat sich Jorgo auch als Wasteland-Mitspieler zurückgezogen? Wie verarbeitet ihr sein Ausscheiden im Rollenspiel? Stirbt er im Spiel?

July: Das ist nicht ganz geklärt. In unserer Realität haben Jorgo und seine Frau Dorli mit ihren beiden Kids gerade alle Hände voll zu tun und genießen das Eltern-Dasein. Im wasteland sind ihre Charaktere, g8s und Fl!ck, aufgebrochen, um einen Weg zurück ins „former life“, das frühere Leben ihrer Figuren, zu finden. Seither gelten sie als vermisst. Das schließt aber nicht ganz aus, dass beide noch am Leben sind und eines Tages vielleicht zurückkehren.

CF: Jedes Bandmitglieder hat auch Funktion im Rollenspiel. Jorgo hat sich mit der Herstellung postapokalyptischer Outfits befasst. Wer macht das nach seinem Ausstieg?

July: Beim ganzen wasteland-Projekt geht es sehr viel um Zusammenarbeit, Austausch und Empowering. Jorgo hat sich als Erster mit der Herstellung von Outfits befasst, aber seine Learnings wurden dann sofort mit den anderen Spielern geteilt. Ziel ist, dass sich jeder Spieler sein eigenes Kostüm kreiert – das ist auch eine wichtige Komponente in Sachen Identifikation, weil man so nicht nur ins Outfit, sondern auch gleich in die Rolle „schlüpft“. Ich kann mir gut vorstellen, zukünftig als Ansprechperson für alle Fragen rund um wasteland-Outfits zur Verfügung zu stehen. Außer, was die technische Ausstattung angeht – da ist d0ck3r (Mexx) unser Experte.

CF: Welche Rolle spielen eure Hörer*innen? Wie können sie Einfluss auf die Geschichte nehmen? Dürfen die auch auf die Bühne?

July: Wie schon kurz angedeutet – mit ihrem Einstieg ins wasteland haben Spieler*innen die Möglichkeit, die Geschichte(n) im wasteland mitzugestalten. Und diese Ereignisse werden sich in zukünftigen Videos, Liveauftritten und Songs widerspiegeln. Es wäre auch sehr cool, einmal mit dem ganzen „wasteland collective“ auf der Bühne zu stehen. Realistisch betrachtet geht sich das nur bei Clubshows vom Platz her nicht aus. Sollten wir aber einmal die Möglichkeit haben, auf einer größeren Festivalbühne zu stehen, gibt es im Hintergrund schon sehr spektakuläre Ideen. Ich kann nur an alle appellieren: Kommt ins wasteland – hier gibt es gleich auf mehreren Realitätsebenen etwas zu erleben! 😉

CF: Es gibt auch eine Facebook-Gruppe. Welche Funktion hat sie? Und wie lautet der Link?

July: Abgesehen vom Facebook- und Instagram-Auftritt der Band gibt es eine wasteland-Website ( wasteland2570.com ) und eine Facebook-Seite für das wasteland-Projekt ( www.facebook.com/wasteland2570 ). Hier werden vor allem neue Videos geteilt, auch wenn es momentan etwas ruhiger ist, weil unser Fokus zuletzt auf dem Studio und dem nahenden Gig lag. Weiters gibt es noch eine Gruppe zum Austausch und für den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen ( www.facebook.com/groups/3250252658380396 ). Um auf dem Laufenden zu bleiben, kann ich nur empfehlen, alle Profile zu abonnieren. Vielleicht gibt’s irgendwann sogar auch noch einen eigenen „Pimp your outfit“ Blog von mir. 😉 Ich bin auch überzeugt, dass eine Menge Potenzial in TikTok liegt – vielleicht weniger für das wasteland-Projekt, aber durchaus für die Bandpromotion. Dort eine Präsenz aufzubauen, wird zukünftig eine meiner Aufgaben sein.

CF: Vielen Dank für das informative Interview. Und viel Erfolg bei deinem ersten Auftritt am 20. Mai im Escape Metalcorner.

Werner Harauer
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Werner Harauer
Magister Phil. (Publizistik, Kunstgeschichte), City-Flyer Gründer (1997) und Herausgeber. Im Brotberuf Öffentlichkeitsarbeiter, Journalist und Grafiker, Vinyljunkie seit der Punk und Disco-Ära. Workaholic auf der Suche nach dem perfekten Popsong.

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