Mit Andreas Lang raven wie in Manchester

Tratschen mit dem ehemaligen Clubbesitzer Andreas Lang üner "20 Jahre Cave". Foto: privat
Tratschen mit dem ehemaligen Clubbesitzer Andreas Lang üner "20 Jahre Cave". Foto: privat

„Wintergarten“ , „Gemüse“, „Jester’s Hole“, „Robin Hood“. Das Gebäude am Ortsende von Ober-Grafendorf hatte schon viele Namen, aber erst als „Cave“ sollte es Bedeutung über die Ortsgrenzen hinaus erlangen. Unter der Regie von Andreas Lang wurde der Club in den knapp zwei Jahren seines Bestehens zum Magneten für die jungen Kreativen und Veranstalter, die noch Jahre später die freie Kulturszene bestimmen sollten.
Am 14. Dezember jährt sich zum 20. Mal die Eröffnung des Clubs. Wir zerren den Mann vor den Vorhang, ohne den es den St. Pöltner Underground in dieser Form nicht gegeben hätte.

Interview: Werner Harauer
Foto: privat

City-Flyer: Du hast in der EDV im Niederösterreichischen Pressehaus gearbeitet. Welche Funktion hattest du dort inne?

Andreas Lang: IT-Administrator/Programmierer, unter anderem für SAP und Experte für eh alles 😉

CF: Was war dein Beweggrund, eine gut bezahlte Stelle im Pressehaus aufzugeben um ein Lokal zu eröffnen?

Andreas Lang: Nach 22 Jahren braucht der Mensch Veränderung. Wegen organisatorischer Änderungen innerhalb der Firma war es auch ein günstiger Zeitpunkt.

CF: Wie weit spielte das Klischee vom Clubbesitzer a lá Steve Rubell und Ian Schrager vom Studio 54 eine Rolle? Vom Clubbesitzer, der in Geld schwimmt, bei dem die Frauen Schlange stehen und Drogen nur in bester Qualität ins Haus geliefert werden?

Andreas Lang: Zu dem Zeitpunkt absolut keine. Aber ich bin seit Teenagertagen begeisterter Disco- und Clubgeher/Tänzer. John Travolta im Film “Saturday Night Fever” hatte da mehr Einfluss. Vom Studio 54 gab es in den 70ern bei uns ja nur Gerüchte. Was da wirklich abging, wusste damals keiner.

CF: Hattest du Erfahrung im Veranstalten? Hattest du zuvor schon Partys organisiert?

Andreas Lang: Aber sicher! Meine ersten Discopartys hab ich als 16-Jähriger in Herzogenburg organisiert und als DJ beschallt. Und direkt vor der Eröffnung des Cave gabs einige öffentliche Events wie zb im Volkshaus Wilhelmsburg, auf der Stockerhütte, im Löwenkeller, das 2-Tages Festival und die “Renegade Hardware Worldtour” in der Halle der Fa. Gleiss in Schwadorf.

CF: Ich habe den Eindruck, es entsprach dem damaligen Zeitgeist, Partys wo immer möglich zu machen. Legal – illegal – scheißegal. Heute – wenn nicht gerade Corona ist – findet das in viel geregelteren, organisierteren, kommerzielleren Bahnen statt. Wie siehst du das?

Andreas Lang: Da hab ich jetzt zu wenig Einblick um da mitreden zu können. Aber damals, ja, ich war immer auf Locationsuche. Ich habe auch halböffentliche Partys auf der Ruine Hohenegg oder im Nußdorfer Schlosskeller gemacht. Das waren zwar “private” Partys, aber wenn jemand nicht auf der Gästeliste stand, wurde er auch nicht zurückgewiesen, wenn du verstehst was ich meine …

CF: Verfolgst du die Szene gar nicht mehr?

Andreas Lang: Vom Sofa 😉

CF: Warum musste es ein Club sein, der komplett andere Musik spielte, als man es in der Umgebung gewohnt war?

Andreas Lang: Ich war noch nie ein Freund von Dorfdiscos und deren Musik. “Mitschuld” an der Programmausrichtung war aber auch das Umfeld in St. Pölten mit der Reload-Crew rund um Robert Stefan, den Hip-Hopern mit Jörg Bichler als Head und dann sowieso die Alternative DJ’s mit Norbert “Pauli” Bauer, Manshee und Co.

CF: Wäre ein Cave in St. Pölten nicht sinnvoller gewesen? Woran scheiterte es, etwas in stp zu eröffnen?

Andreas Lang: Es gab schlichtweg keine geeignete Location. Wir waren zu dem Zeitpunkt auch am ehemaligen Bellini dran. Da war ich mir aber sicher, mein Konzept, das sehr stark am Wiener Flex orientiert war, nicht umsetzen zu können. Daher zögerte ich und dann war der Schuppen weg. Was aber eh nix ausmachte, denn mit einem etwas gehobeneren Club mit Housemusic, der als einziges Sinn in dieser Location machen würde, hätte ich mich als Betreiber nicht identifizieren können.

CF: Welche Lokale waren vor dem Cave und danach im Gebäude?

Andreas Lang: Soviel ich weiß, war es jahrelang der Wintergarten. Eine von diesen vielen Dorfdiscos, in die ich keinen Fuß setzte. Die genaue Abfolge der Lokale entzieht sich meiner Kenntnis. Die Namen waren Gemüse, Jester’s Hole, Robin Hood vor Cave und danach wieder Jester’s ohne Hole.

CF: Das „Gemüse“, das kurz von OGRA-Grün-Gemeinderat Andreas Brauneder geführt wurde, spielte ebendort erstmals alternative Musik. Das darauf folgende „Jester’s Hole“ hatte nur wenige Wochen geöffnet, bis der Mieter Norbert “Pauli” Bauer zum Bundesheer einrücken musste. Waren das für dich nicht eher entmutigende Beispiele bei den Überlegungen, ob ein Ding wie das Cave in OGRA funktionieren kann?

Andreas Lang: Beide “Beispiele” und deren Umstände kannte ich gottseidank vorher nicht. Soviel ich weiß, wollte man dort nicht wirklich ein Lokal etablieren, sondern nur einzelne Partys veranstalten und da bot sich das leerstehende Lokal an.

CF: Ich kann mich an das „Butterwerk“ in Prinzersdorf erinnern, das auch ein ausgefallenes Musikprogramm anbot.
Das gab es ebenfalls nicht lange …

Andreas Lang: Das kannte ich ebenfalls nur vom Hörensagen.

CF: Hattest du einen Business-Plan?

Andreas Lang: Ja.

CF: Hattest du Unterstützung seitens einer Bank?

Andreas Lang: Einen Kredit von einer Bank, der sich aber nicht als Unterstützung, sondern als Fallbeil heraus stellte und eine daraus resultierende Zusammenarbeit mit deren Jugendbank.

CF: Wie würdest du einem jungen Clubgeher das Interieur des Cave beschreiben? Gab es einen Vorraum mit Kleiderablage? Eine DJ-Kanzel? Mehrere Tanzflächen?

Andreas Lang: Das Interieur war einfach gehalten, da der Club als multifunkioneller Raum konzipiert war. Die Ausgestaltung übernahmen kreative Köpfe, die das Thema “Höhle” und “Tropfsteine” umsetzten und Sprayer aus der Graffitiszene übernahmen die Deko der Wände 🙂
Es gab keinen Vorrraum als Ablage, aber ein Spielezimmer mit zwei Wuzzlern, Flipper, Spielcomputer und einem Rennsimulator, das auch als Ablage genutzt wurde. DJ-Kanzel gab’s keine, aber in der Bar wurde des öfteren ein zweiter Floor eingerichtet.

CF: Worin lag der Charme des „Cave“?

Andreas Lang: Dass die Besucher/Nutzer ihre eigenen Partys machen konnten.

CF: Wenn man sich die Fotos von damals ansieht gab es Tage, an denen die Hütte knackevoll war. Hat sich mit der Zeit herauskristallisiert, welche Events besonders gut gingen?

Andreas Lang: Zu Beginn ist erstmal jede Hütte knackevoll. Ist sie das nicht, dann wird das sowieso mal gar nix. Aber es waren schon die D’n’B Events der Reload Crew, die Kuhbus Partys und die Alternative Schiene, die besonders gut liefen.

CF: Welche Veranstaltungen und Konzerte hast du besonders in Erinnerung?

Andreas Lang: Besonders war vieles, vor allem weil soviel neues passierte! Die örtlichen Hip-Hop Crews hatten endlich Auftrittsmöglichkeiten und holten Größen wie Kool Savas oder Massive Töne auf ihre Veranstaltungen. Oder die allerersten Events der Rock’n’Roll Highschool, der Sensikru und von Boom-A-Rang. Ganz toll war auch der Abend mit Jugendstil, Christoph & Lollo und Heinz aus Wien.
Und dann natürlich auch das 3-tägige Open Air am Ebersdorfer See im Sommeer 2001 mit Roots Vibration und Bauchklang als Headliner.
Natürlich war auch viel Negatives dabei, wie der behördlich untersagte Auftritt von Die Happy zum 1-Jahresfest.

CF: Wie viel Personal hast du für die voraussichtlich gut besuchten Tage veranschlagt?

Andreas Lang: Ganz ehrlich … da hab ich keine Ahnung mehr wieviele das insgesamt waren.

CF: Gab’s so etwas wie eine Arbeitsteilung? Einen Barchef? Einen für die Promotion? Einen Programmchef?

Andreas Lang: Zu Beginn natürlich. Ich machte das ja nicht allein. Es gab einen für die Gastro und ich war für alles andre zuständig.

CF: Gab es eine Türpolitik? Hattest du Türsteher?

Andreas Lang: Gab es, ja.

CF: Waren die Musikanlage und die Lichtanlage geliehen?

Andreas Lang: Gekauft

CF: Die Besucher setzten sich aus verschiedensten Jugendkultur-Gruppen zusammen. Aus Techno-Jüngern, Drum And Bass Heads, Punks,
Alternative-Kids, … konntest du abseits des differenzierten Musikgeschmacks Gemeinsamkeiten erkennen? Im Trinkverhalten :-), in den
Umgangsformen? …

Andreas Lang: Alle wollten Party und Abstand vom Alltag, das hatten sie gemeinsam. In den Umgangsformen gab es allerdings Unterschiede. Ich will da aber jetzt nix aufzählen.

CF: Welche Jugendlichen waren im Cave NICHT vertreten?

Andreas Lang: Defintiv Schnösel und Schicki-Mickies.

CF: Warum spielte House-Music keine Rolle?

Andreas Lang: Es fehlt dafür das Publikum in St. Pölten. Jene, die auf gute Housepartys gingen, fuhren nach Wien. Ich denke, das ist heute noch immer so. Bei meinen anfänglichen Events versuchte ich immer auch House einzubauen und sogar mal einen reinen House-Event im Volkshaus in Wilhelmsburg. Dieser wurde aber mehr als igoniert.

CF: Aus welcher musikalischen Ecke kamst du, bevor du das Cave eröffnet hast?

Andreas Lang: Ich kam und komme aus keiner Ecke, da mir im Prinzip alles gefällt was gut gemacht ist. Da zählt sogar Schlager dazu. Einzig volksdümmliches verweigere ich komplett.

CF: Bei unseren Gesprächen im Vorfeld hast du immer betont, ohne eine Reihe von Mit-Entscheidern wäre das Cave in dieser Form nicht möglich gewesen. Wer waren die?

Andreas Lang: Von der Reload Crew Robert Stefan, vom Kuhbus Andi Tober, von den Hip-Hopern Jörg Bichler, bei den Alternativen Norbert Bauer, bei den Technojüngern Alexander Taubek und Stephen Lee-roy und dann kamen noch sehr bald Hennes Beitl in eigener Sache, von der Rock’n’Roll Highschool Thomas Kern, von den Goa-Leuten DJ Lagun / Sunshine Explosion und zuletzt auch noch Steve Ponta von Boom-A-Rang dazu.

CF: Gab’s auch eine Frau, die einen Club hostete?

Andreas Lang: Es gab jede Menge Mädls im Umfeld der einzelnen Crews, die sicher auch jede Menge zu sagen hatten, aber als Host? Nö, nicht dass ich wüsste.

CF: Aber bei der Auswahl der potentiellen Veranstaltungen hast du das letzte Wort geführt?

Andreas Lang: Jo

CF: Du hast das finanzielle Risiko getragen, du warst der Unternehmer. Du musstest einem Veranstalter, dessen Club nicht funktionierte sagen, dass er eingestellt wird. Wie lief das in der Praxis ab?

Andreas Lang: Schwierig. Ich kann eigentlich nicht lügen. Aber mit etwas Diplomatie ging das schon. Gottseidank kam das in den knapp zwei Jahren nicht allzu oft vor.

CF: Das Cave lag außerhalb von Obergrafendorf. Gab es Anrainerprobleme?

Andreas Lang: Mit einem einzigen Anrainer, der uns immer wieder wegen lächerlicher Lappalien anzeigte. Beliebt waren zb “Tür offen”, “Menschen auf der Fahrbahn”, “scheppernde Gläser im Wohnzimmerschrank” und ähnliches. Durch seine Anzeigen kam es letztendlich auch zur Untersagung des Die Happy-Konzerts und zur angedrohten Vorverlegung der Sperrstunde auf 1 Uhr früh, die ich dann noch auf 3 Uhr abwenden konnte. Aber auch das nützte dann nichts mehr im Jahr 2002.

CF: Ich kann mich erinnern, dass zum Gebäude ein Garten gehörte. Wäre eine Nutzung im Sommer denkbar gewesen?

Andreas Lang: Garten kann man nicht sagen. Es waren ein Schotterplatz, der früher als Parkplatz genutzt wurde und eine Wiese. Und ja, der wurde sogar des öfteren im Sommer genutzt, zb als Lagerfeuerplatz, Chill-Out-Bereich mit Cocktailbar oder aber auch als Meeting Point für die Streetworker von Nordrand.

CF: Welche Lokale in den umliegenden Bezirken hatten ein ähnliches Programm wie das Cave?

Andreas Lang: Da gabs das Avalon Exil in Krems, dann eines bei Wieselburg/Kendl und eines in Nitzing im Tullnerfeld.

CF: Wann war der Zeitpunkt für dich gekommen, wo dir klar wurde: das wird sich nicht rechnen?

Andreas Lang: Das fing mit der 1-Jahresfeier und der behördlichen Untersagung des Die Happy-Konzerts an.

CF: Reflektierst du die Zeit? Ist dir 20 Jahre später klar, warum das Projekt schief ging?

Andreas Lang: Natürlich. Vieles ist in schöner Erinnerung und viele sagen mir auch heute noch wie wichtig und toll das Cave für sie war und dass sie so einen Club sonst nie wieder wo erlebt hätten.
Mir war eigentlich relativ bald klar, dass da viele Dinge falsch liefen, die ich aber nur bedingt beeinflussen konnte, wie zb der schnelle Abgang des Gastroverantwortlichen und Konzessionsinhabers. Das war sicher einer der Hauptpunkte. Und dann eben der ewige Krieg mit dem einen Anrainer, Probleme in der Haustechnik, wie zb mit der Be- und Entlüftung, aber auch mit der antiken Ölheizung. Da gab’s vieles, weshalb mir dann – letztendlich auf mich allein gestellt – alles zuviel wurde.

CF: Gibt es für dich aus heutiger Sicht eine Möglichkeit, ein wöchentliches Musikprogramm mit verschiedenen Clubs und Konzerten im
Großraum St. Pölten zu fahren?

Andreas Lang: Im Warehouse? Das ist ja eigentlich der direkte Epigone des Cave.

CF: Falls du gesundheitlich und finanziell in der Lage wärst, würdest du dich nochmals drüber trauen?

Andreas Lang: Jetzt nicht mehr 🙂

CF: Nach dem „Cave“ folgte das „Jesters“, das von Norbert Bauer geleitet wurde und als Vorläufer des heutigen „Warehouse“ im VAZ St. Pölten gilt. Was hat Pauli besser gemacht, dass es das Lokal noch gibt?

Andreas Lang: Das Jesters selbst gabs kürzer als das Cave. Und was er mit dem Warehouse besser gemacht hat kann ich dir nicht genau sagen. Aber ich denke, dass es in einem professionelleren Umfeld abgelaufen ist und alle Beteiligten schon ihre Lehrzeit abgebüßt hatten.

CF: Wie schätzt du nach 20 Jahren die Bedeutung des „Cave“ für die St. Pöltner Jugendkultur ein?

Andreas Lang: Ein Komet, der kurz im grellen Licht zu sehen war und auf dessen Schweif noch heute viele surfen.

CF: Hältst du noch Kontakt zu deinen damaligen Mitstreitern?

Andreas Lang: Wir sehen uns zufällig alle heiligen 3 Zeiten mal und über Social Media sind wir befreundet.

CF: Was hältst du davon, dass die öffentliche Hand wegen Corona plötzlich Klubbetreiber unterstützt?

Andreas Lang: Werden die echt unterstützt?

CF: Ich hab gehört, in Wien werden sie unterstützt.
War es zu deiner Zeit denkbar, Gelder aus öffentlicher Hand für das gebotene Kulturprogramm zu bekommen?

Andreas Lang: Ich suchte da Wege zu finden, aber es kam immer ein definitves “nein”. Sogar Return-Sachen, wie sie zb dem Frequency Festival in Höhe der Lustbarkeitsabgabe gewährt werden, kamen niemals in Frage. Dazu ist man als Einheimischer vermeintlich zu unbedeutend und jahrelanges dafür kämpfen, wie es eine Mimi Wunderer oder Alexander Syllaba vom Cinema Paradiso getan haben … nein, dafür bin ich nicht geeignet. Als ehemaliger IT-Mensch stehe ich für die schnelle Schiene, eben wie ein Computer: Ja-Nein, Entscheidung gefallen und fertig.

CF: Dass Clubs wichtig sind, zeigt sich jetzt, wo alle Clubs geschlossen haben müssen. Wo siehst du die Bedeutung der Clubs für die Allgemeinheit?

Andreas Lang: Clubs haben eine immense Bedeutung für die Gesellschaft. Mit Sicherheit werden hier viele Menschen die aufregensten und schönsten Momente ihres Lebens erleben und viele finden sogar ihr Lebensglück in Form eines Partners. Aber auch als eine Art Ventil für die Lasten des Alltags sind Clubs nicht wegzudenken!
Wie hat es Rob Stefan von der Reload Crew so schön gesagt: Wenn du die ganze Woche Streß mit Schule, Arbeit und Eltern hast, dann willst du am Wochenende ordentlich abhotten! In diesem Sinne – Party On! Es war mir eine Freude!

CF: Vielen Dank für das ausführliche Gespräch.

Andreas Lang: Ich hab zu danken. Und bitte erwähne noch die Adresse unserer Facebook-Gruppe “Yeahhh, ich war dabei”. Da findet ihr eine Menge Veranstaltungs-Fotos vom Cave, die zuvor noch nie zu sehen waren.

Werner Harauer
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Werner Harauer
Magister Phil. (Publizistik, Kunstgeschichte), City-Flyer Gründer (1997) und Herausgeber. Im Brotberuf Öffentlichkeitsarbeiter, Journalist und Grafiker, Vinyljunkie seit der Punk und Disco-Ära. Workaholic auf der Suche nach dem perfekten Popsong.

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