Terminauswahl Test

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Dauerausstellung Geschichte
Jul 1 2020 um 17:37 – Jul 1 2025 um 18:37
Dauerausstellung Geschichte @ Museum NÖ

MUSEUM NÖ:

1.000 Jahre an einem Tag oder 10.000 Jahre in einer Stunde, Sie bestimmen das Tempo nach persönlichen Interessen. In aller Kürze die wichtigsten Ereignisse überfliegen oder gezielt in einzelne Themenbereiche eintauchen, beeindruckende Exponate betrachten oder gleich eines der vielfältigen Vermittlungsangebote ausprobieren: Interaktive Stationen, Besucherforen oder einen Workshop zu aktuellen Themen.

Die Dauerausstellung ist das Kernstück des Hauses der Geschichte. Sie präsentiert Geschichte spannend, zeitgemäß und stellt Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen her. Laufend fließen neue Forschungsergebnisse in die Präsentation ein.

Die Dauerausstellung ist nicht nach Epochen gegliedert, sondern nach Themen und Fragen. Wie wurden Territorien besiedelt und verwaltet? Sind Ein- und Auswanderung nur Phänomene der Gegenwart? Wie gewinnen Personen und Gruppen Macht über andere? Wie entsteht das Zusammengehörigkeitsgefühl von Gruppen, Regionen und Nationen? Welche technischen Erfindungen haben in den letzten Jahrhunderten Gesellschaft und Umwelt verändert?

Im letzten Drittel des Rundgangs werden politische Konflikte und Exzesse totalitärer Gewalt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts thematisiert. Aber auch die bedeutenden technischen, sozialen und politischen Entwicklungen seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit einem Blick auf die nähere Zukunft des gemeinsamen europäischen Raumes und die Rolle Niederösterreichs und Österreichs endet der Rundgang.

Jul
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Dauerausstellung: Das Museum als Zoo
Jul 5 2020 um 9:00 – Jul 5 2021 um 17:00
Dauerausstellung: Das Museum als Zoo @ Museum NÖ

MUSEUM NÖ: Rund 40 lebende, einheimische Tierarten leben in Aquarien, Terrarien und in einem Formicarium.

Flora und Fauna Niederösterreichs hautnah!

Für die Erkundung der vielfältigen Naturräume des Bundeslandes wird wohl ein Menschenleben kaum ausreichen. Berge zu besteigen, Ebenen zu durchwandern, Pflanzen und Tiere zu beobachten, würde einiges an Kondition abverlangen.

Im zentralen Naturbereich ist das mit deutlich weniger Zeit und Mühe verbunden. Eine Reise vom Hochgebirge mit echtem Gletschereis bis zum Donaubecken mit lebenden kapitalen Fischen ist in wenigen Minuten oder Stunden zu schaffen. Wer es besonders bequem haben möchte, nimmt den Lift.

Die Tour kann beispielsweise bei den Gämsen, Murmeltieren und Schneehasen des Hochgebirges starten. Kolkraben umkreisen dort die Nachbildung eines Gletschers, dahinter thront der mächtige Ötscher in Form einer monumentalen Abbildung. Ausgestattet mit dem Hintergrundwissen zu Enzianschnaps, Gamsbart und dem Adler als Wappentier geht’s hinunter ins Mittelgebirge. Dort warten Baumschule und Vogelquiz.

Auf der Wiesen verbreitet ein kaum mehr anzutreffender Heuschober den angenehmen Duft längst vergangener Sommer. Eine Etage tiefer sind lebende Waldameisen in ihrem Bau anzutreffen. Daneben präparierte Tiere des Waldes: Rehe, Wildschweine und ein Elch. Gleich daneben befindet sich das Donaubecken mit Karpfen, Welsen und sonstigen Bewohnern dieses Lebensraums. Eine Vogelwand bietet Einblick und Information in heimische Exemplare, die je nach Auswahl hell zu erleuchten sind.

Um zu erfahren, was sich unter der Erde so alles tummelt, sind nur wenige Schritte nötig. Die Babygalerie rückt unseren tierischen Nachwuchs ins Zentrum, es ist gewissermaßen der Museums-Kindergarten.
Bienenfreunde werden mit der Bienenwand ihre Freude haben.

Der Niederösterreich-Raum “Niederösterreich im Blick” zeigt ein Relief aus den 1950er Jahren. Quizstationen und eine interaktive Präsentation laden ein, das Bundesland auf einer riesigen Leinwand zu entdecken.

Öffnungszeiten

ab 1.7.2020

Dienstag bis Sonntag, Feiertage
9:00 – 17:00 Uhr
Montag (außer Feiertag) geschlossen
Schulen nach Voranmeldung ab 8:00 Uhr

Dauerausstellung: Museumsgarten
Jul 5 2020 um 9:00 – Jul 5 2021 um 17:00
Dauerausstellung: Museumsgarten @ Museum NÖ

MUSEUM NÖ: Natur, Kunst und Spiele im Herzen des Kulturbezirks – Ein grüner Erholungsraum für unsere Besucherinnen und Besucher sowie für alle, die im Regierungsviertel zu tun haben oder ihm einen Besuch abstatten.

Über drei einladende und rollstuhlgerechte Eingänge betreten die Besucherinnen und Besucher einen 2.500 Quadratmeter großen urbanen Naturgarten mit rund 300 einheimischen Pflanzenarten. Das Naherholungsgebiet des Regierungsviertels und Kulturbezirks ist eine gelungene Mischung aus Natur, Kunst und Spiel.
Ein Mikrouniversum des Bundeslandes

Eine Feuchtinsel, eine Trockeninsel, eine Blüteninsel, eine Schatteninsel, eine Teichinsel sowie Wein- und Obstterrassen zeigen die unterschiedlichen Standortverhältnisse Niederösterreichs und deren charakteristische Vegetationen. Ein Nützlingshotel und Hochbeete präsentieren Tipps zum ökologischen Gärtnern in praktischer Form. Auch ungemähte Rasenflächen sind im Museumsgarten willkommen, denn sie sind Teil der Artenvielfalt. Der Museumsteich bietet der vom Aussterben bedrohten Europäischen Sumpfschildkröte Möglichkeiten zur Eiablage.
Entspannen, Genießen, Spielen

Mit zahlreichen Sitzgelegenheiten lädt der Museumsgarten zum Verweilen und Genießen ein, ob für ein kurzes Sonnenbad, zum Entspannen oder Lesen an einem schattigen Plätzchen. Auch Kunstsinnige kommen auf ihre Rechnung, beherbergt der urbane Grünraum doch zahlreiche Skulpturen österreichischer Künstlerinnen und Künstler. Kunstwerke von Mathias Hietz, Kurt Ingerl, Franz Katzengruber, Peter Paszkiewicz,

Josef Schagerl, Leo Zogmayer sind ebenso zu sehen wie die fünfteilige Installation „Dead End“ des Schweizer Künstlers Daniel Spoerri. Junge Museumsbesucherinnen und Museumsbesucher können sich auf dem großzügig angelegten Spielplatz so richtig austoben. Die in Form einer Kuh (Säugetier), eines Käfers (Insekt), eines Kükens (Vogel) angelegten „Tierboxen“ bieten Kletterelemente, eine Wippe, eine Rutsche und ein Kaleidoskop. In Form einer bunten Blume steht ein Drehkarussell bereit.

Aug
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Sa
Hippolyt & Töchter
Aug 22 2020 um 9:42 – Aug 22 2021 um 10:42
Hippolyt & Töchter @ Hippolyt & Töchter

Die Dauerausstellung „Hippolyt & Töchter“ zeigt Werke von Künstlerinnen im öffentlichen Raum: in der Linzer Straße und im Herrenhof
https://www.edith-haiderer.at/hippolyt-und-toechter

Mrz
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Collective Action Viewer
Mrz 22 um 13:00 – Apr 25 um 19:00
Collective Action Viewer @ Rathausplatz St. Pölten

Die Folgen des globalen Klimawandels sind für uns kaum erfahrbar, da diese so weit weg zu sein scheinen. Mit der Medienskulptur Collective Action Viewer lassen Verena Tscherner und Joerg Auzinger die Auswirkungen auf künstlerische Weise sichtbar und somit für die Betrachter*innen begreifbarer werden.

Der Collective Action Viewer steht in Form eines Fernrohrs für alle frei zugänglich von 22.03.2021-25.04.2021 am Rathausplatz.
An einem zentralen Platz im öffentlichen Raum steht der Collective Action Viewer mit Blick auf einen Ausschnitt des Ortes. Im Inneren dieser Medienskulptur ist eine spezifische Technologie verbaut, welche es den betrachtenden Personen ermöglicht, ein erweitertes Bild der Umgebung zu sehen.
Diese Intervention hat mehrere Visualisierungsebenen, die unter Einbindung zeitgemäßer Technologien verbunden werden. Sobald die betrachtende Person durch die beiden Okulare des CAV blickt, sieht sie die reale Umgebung, welche durch digitale Elemente in dreidimensionaler Darstellung angereichert ist. Die Person sieht durch den Collective Action Viewer und es beginnt zu regnen und ein Unwetter aufzuziehen. Zudem steigt der Wasserspiegel, ein Überschwemmungsszenario entsteht und der Ort droht virtuell zu ertrinken. Im Collective Action Viewer wird diese Abfolge jedoch in umgekehrter Reihenfolge abgespielt. Die Person sieht zuerst den vom Hochwasser überschwemmten Platz. Im Video sinkt der Wasserspiegel in der Ansicht durch das Fernrohr.
Kann durch diese künstlerische Intervention im öffentlichen Raum in den betrachtenden Personen ein Bewusstsein für die regionalen Auswirkungen des globalen Klimawandels geschaffen werden?

Verena Tscherner studiert digitale Kunst bei Prof. Ruth Schnell an der Univ. für angewandte Kunst Wien.
Joerg Auzinger studierte Medienkunst bei Prof. Peter Weibel an der Universität für angewandte Kunst Wien.

http://tscherner.auzinger.net
Rathausplatz St. Pölten: 22.03.21 – 25.04.21
TÄGLICH VON 9 UHR BIS ZUR DÄMMERUNG