Terminauswahl Test

Jul
1
Mi
Dauerausstellung Geschichte
Jul 1 2020 um 17:37 – Jul 1 2025 um 18:37
Dauerausstellung Geschichte @ Museum NÖ

MUSEUM NÖ:

1.000 Jahre an einem Tag oder 10.000 Jahre in einer Stunde, Sie bestimmen das Tempo nach persönlichen Interessen. In aller Kürze die wichtigsten Ereignisse überfliegen oder gezielt in einzelne Themenbereiche eintauchen, beeindruckende Exponate betrachten oder gleich eines der vielfältigen Vermittlungsangebote ausprobieren: Interaktive Stationen, Besucherforen oder einen Workshop zu aktuellen Themen.

Die Dauerausstellung ist das Kernstück des Hauses der Geschichte. Sie präsentiert Geschichte spannend, zeitgemäß und stellt Bezug zu aktuellen gesellschaftlichen Entwicklungen her. Laufend fließen neue Forschungsergebnisse in die Präsentation ein.

Die Dauerausstellung ist nicht nach Epochen gegliedert, sondern nach Themen und Fragen. Wie wurden Territorien besiedelt und verwaltet? Sind Ein- und Auswanderung nur Phänomene der Gegenwart? Wie gewinnen Personen und Gruppen Macht über andere? Wie entsteht das Zusammengehörigkeitsgefühl von Gruppen, Regionen und Nationen? Welche technischen Erfindungen haben in den letzten Jahrhunderten Gesellschaft und Umwelt verändert?

Im letzten Drittel des Rundgangs werden politische Konflikte und Exzesse totalitärer Gewalt in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts thematisiert. Aber auch die bedeutenden technischen, sozialen und politischen Entwicklungen seit Ende des Zweiten Weltkriegs. Mit einem Blick auf die nähere Zukunft des gemeinsamen europäischen Raumes und die Rolle Niederösterreichs und Österreichs endet der Rundgang.

Okt
9
Sa
Wildnis Stadt
Okt 9 2021 um 9:00 – Feb 12 2023 um 17:00
Wildnis Stadt @ Museum NÖ

MUSEUM NÖ: Asphalt, Beton, dichtes Straßennetz, hohe Gebäude und viele Menschen – ein Umfeld, das keine pflanzliche und tierische Vielfalt vermuten lässt. Zumindest nicht auf den ersten Blick!

Städte gehören in Mitteleuropa zu den artenreichsten Räumen, auch wenn die Bedingungen nicht optimal sind. Ihre besondere Bedeutung für die Förderung biologischer Artenvielfalt gilt es zu erhalten, denn Städte bieten vielfältige, wertvolle Lebensraumelemente und Strukturen. Diese erlebbare Stadtnatur bereichert auch das Leben in der Stadt und fördert die Lebensqualität. Wächst eine Stadt, dann steigt auch der Wert der Grünanlagen und Naturflächen.

Die Ausstellung bietet eine interessante, abwechslungsreiche und inspirierende Expedition durch die Wildnis Stadt und zeigt, mit wem wir uns die Stadt teilen sowie wie wir am besten mit unseren tierischen Nachbarn umgehen.

Kurator: Ronald Lintner

Feb
26
Sa
Wider die Macht
Feb 26 2022 um 9:00 – Jan 15 2023 um 17:00
Wider die Macht @ Museum NÖ

MUSEUM NÖ: Die Kunstsammlung des Dokumentationsarchivs des österreichischen Widerstandes
Sonderausstellung im Haus der Geschichte

Über 150 Grafiken, Zeichnungen und Ölgemälde besitzt das DÖW. In unserer Ausstellung werden sie erstmals umfassend präsentiert. Sie erzählen von Widerstand, Krieg und Verfolgung zwischen 1934 und 1945. Es sind Bilder vom Leben und Sterben in Lagern, von Gewalt gegen Regimegegner, Juden und Roma, aber auch Bilder vom Kampf gegen Nationalsozialismus und Faschismus.

Die Ausstellung gliedert sich in einen chronologischen und in einen thematischen Teil. Im ersten Teil wird anhand beispielhafter Biografien und Kunstwerke von den verschiedenen Formen des Widerstandes berichtet: Vom Bürgerkrieg in Spanien über die Résistance in Frankreich, in der zahlreiche Österreicher*innen aktiv waren, bis zum militärischen Widerstand am Ende des Zweiten Weltkrieges.

Im zweiten Teil zeigt die Ausstellung, wie die Überlebenden nach 1945 ihre Erinnerungen auf unterschiedliche künstlerische Weise verarbeiten. Manche dokumentieren ihre traumatischen Erfahrungen in drastischen Darstellungen, andere verwandeln sie in abstrakte Formen – und wiederum andere wollen mit ihren Bildern künftige Generationen warnen, dass sich die Geschichte nicht wiederhole.

In Kooperation mit dem Dokumentationsarchiv des österreichischen Widerstandes (www.doew.at)

Sujet: Carry Hauser, Ohne Titel, 1969, DÖW, Foto: C. Fuchs, © Bildrecht Wien, 2022

Öffnungszeiten
Dienstag bis Sonntag, Feiertage 9:00 – 17:00 Uhr
Montag (außer Feiertag) geschlossen
Schulklassen nach Voranmeldung ab 8:00 Uhr

Apr
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Welch‘ Theater! 202 Jahre Theater St. Pölten
Apr 28 um 10:00 – Nov 6 um 17:00
Welch' Theater! 202 Jahre Theater St. Pölten @ Stadtmuseum

STADTMUSEUM: Die Geschichte des Theaters in St. Pölten, seiner Förderer und Künstler erzählt die temporäre Ausstellung „Welch‘ Theater!202 Jahre Theater St. Pölten“
Das Stadtmuseum St. Pölten lädt 2 Jahre nach dem 200 Jahr Jubiläum des Theaters am Rathausplatz in St. Pölten zu einer großen Sonderausstellung. Vorhang auf für die Theaterfreunde der Stadt! Für die Ausstellung „Welch Theater!“ wurden zahlreiche Fragmente der Geschichte des Stadttheaters mit Theateraktien, Quittungen, Plakaten, Theaterzetteln, Fotografien, Entwürfen und Büchern aus dem Stadtarchiv geholt. Die Objekte erzählen von der Idee eines ortsfesten Theaters und vom kulturellen Bedürfnis der St. Pöltner Bürger und BürgerInnen ab dem Jahr 1820.
Eine Dokumentation über Nikolaus Habjans „Die Blendung“ am Landestheater erlaubt exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Momente der Kontemplation, vor und während eines Auftritts, hat der Schauspieler Tilman Rose mit seinem Fotoapparat eingefangen und zeigt sie erstmals in einem Museum.

© Arman Kalteis

Mai
6
Fr
Bruch und Brücke. Niederösterreich und „seine“ Juden 1922–2022.
Mai 6 um 14:00 – Okt 1 um 19:00
Bruch und Brücke. Niederösterreich und „seine“ Juden 1922–2022. @ ehem. Synagoge

EHEM. SYNAGOGE: „Wir wären nicht hier, wenn es Euch Historiker nicht gäbe!“, sagte Karin Rivollet (Genf), Enkelin der in der Shoah ermordeten St. Pöltner Hermann und Irma Löw anlässlich eines Besuchs im Haus der Geschichte im Museum NÖ im Oktober 2021. Anhand ihrer Familie stellt „Bruch und Brücke“ die letzten 100 Jahre aus jüdischer Perspektive dar. Zehn Stationen bringen einerseits das Wirken vieler Jüdinnen und Juden für ihre Heimatgemeinden und den brutalen Bruch durch Vertreibung und Ermordung näher. Andererseits zeigen sie den vorsichtigen Brückenschlag zwischen den Vertriebenen und Nachkommen und ihren Herkunftsorten, den das Land NÖ durch seine Förderung von Forschung zur jüdischen Geschichte und von Zeichen der Gedenkkultur ermöglicht. Karin Rivollet und ihre Schwester Nina Moldauer werden bei der Eröffnung sprechen.
Das musikalische Begleitprogramm ist selbst eine Brücke: ausgewählte Sätze aus Cello-Sonaten von Hans Gál, geboren 1890 in Brunn am Gebirge, 1938 nach England geflüchtet und 1987 in Edinburgh gestorben. Wie so viele andere wurde er nicht nach Österreich zurückgerufen, erst ab den 1970er Jahren erhielt er von der Republik Österreich hohe Auszeichnungen. Es spielt Taner Türker (St. Pölten).

Idee: Martha Keil | Kurator: Christoph Lind | Gestaltung: Renate Stockreiter
Öffnungszeiten: 6. Mai–1. Oktober 2022, Fr–So, 14.00–19.00.
Aktuelle Informationen und Schließtage: http://www.injoest.ac.at/de/aktuelles
Anmeldungen für Besuche außerhalb der Öffnungszeiten: office@injoest.ac.at

Mai
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Di
„Niederösterreich & Wien – Szenen einer Ehe“
Mai 24 2022 um 9:00 – Feb 5 2023 um 17:00
"Niederösterreich & Wien - Szenen einer Ehe" @ Museum NÖ

MUSEUM NÖ: Ein audiogeführter Rundgang durch das Museum Niederösterreich – 22 Szenen aus der gemeinsamen Geschichte von Wien und Niederösterreich.

Anlässlich der Trennung Niederösterreichs von Wien im Jahre 1922 werden Objekte vorgestellt, die mit der langen gemeinsamen Geschichte der beiden Bundesländer zu tun haben.

Im Oktober 1920 beschließt die Nationalversammlung die heute noch geltende Bundesverfassung. Aus dieser geht hervor, dass Wien und Niederösterreich fortan getrennte Wege beschreiten.

Am 29. Dezember 1921 kann das Trennungsgesetz vom Wiener und Niederösterreichischen Landtag unterfertigt werden, ab 1. Jänner 1922 gelten Stadt und Land als eigenständige Bundesländer. Der Sitz der Niederösterreichischen Landesregierung verbleibt vorerst in Wien.

Ab 1986 ist Wien nicht länger die Hauptstadt zweier Bundesländer: Niederösterreich bekommt mit St. Pölten endlich eine eigene Hauptstadt auf eigenem Territorium. Doch erst 1997 wird der Sitz des Niederösterreichischen Landtags von der Wiener Herrengasse nach St. Pölten verlegt.

Der Rundgang durch die Ausstellung erforscht anhand von 22 Exponaten mit Audiostationen die Szenen einer „Ehe“ vor und nach der Scheidung.

Niederösterreich & Wien – Szenen einer Ehe
25.5.2022–5.2.2023

Di bis So, Feiertage 9:00 – 17:00 Uhr
Mo (exkl. Feiertage) geschlossen

Jul
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Fr
Novi Dom – Bosnische Flüchtlinge in St. Pölten 1992 – 2022
Jul 1 um 19:24 – Okt 9 um 20:24
Novi Dom – Bosnische Flüchtlinge in St. Pölten 1992 - 2022 @ Stadtmuseum

STADTMUSEUM: NOVI DOM ist allen bosnischen Flüchtlingen gewidmet, die 1992 aus ihrer Heimat fliehen mussten und in St. Pölten ein neues Leben angefangen haben. Ein Fest mit Fotografien und Erinnerungsstücken von Jasmina Dzanic, Austausch und nettem Beisammensein.

Sep
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So
Daisyworld – eine Metamorphe transhumanistische Reise zu den Daisies
Sep 4 um 8:30 – Okt 15 um 12:00
Daisyworld - eine Metamorphe transhumanistische Reise zu den Daisies @ Geschirrmuseum Wilhelmsburg

GESCHIRRMUSEUM WILHELMSBURG: Die Künstlergruppe Stachel stellt noch bis 15. Oktober in den historischen Räumen der ehemaligen Wilhelmsburger Geschirrfabrik aus.

https://geschirr-museum.at

Foto: Günter Blumauer „Friedenstaube“

Sep
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100 verschiedene Blicke auf die Landesidentität Niederösterreichs
Sep 8 um 8:00 – Okt 9 um 18:00
100 verschiedene Blicke auf die  Landesidentität Niederösterreichs @ Ausstellungsbrücke

AUSSTELLUNGSBRÜCKE: Jubiläumsausstellung: 100 Jahre NÖ, 20 Jahre Ausstellungsbrücke.
Die beiden Jubiläen 100 Jahre Niederösterreich und 20 Jahre Ausstellungsbrücke geben Anlass das brückenbauende und die Vielfalt des niederösterreichischen Kunstschaffens herauszuarbeiten und die Landesidentität als Bewegung, Evolution und als gemeinsam Wachsendes hervorzuheben.

Aus diesem Anlass wird die Schau „100 verschiedene Blicke auf die Landesidentität Niederösterreichs“ mit künstlerischen Positionen der blau-gelben Viertelsgalerien präsentiert. Die Leiter*innen der vier Galerien Martin Anibas, Harald Knabl, Leopold Kogler und Gudrun Wassermann zeigen jeweils 4 Werke von Künstler*innen. Symbolhaft stehen diese Positionen der jeweiligen Viertel für die Identität des Wald-, Wein-, Most- und Industrieviertels. Zu diesem Thema gibt es eine Podiumsdiskussion am Eröffnungsabend.

Seit 1988 bestehen in Niederösterreich die blaugelben Viertelsgalerien – sie sind Veranstaltungs- und Ausstellungsräume für bildende Kunst in den Regionen. Gleichzeitig feiert die Ausstellungsbrücke ihr 20-jähriges Jubiläum. Die Brücke, architektonisch eine Zusammenfügung zweier Baublöcke, bringt Kunst und Menschen zusammen und dient als Treffpunkt für Künstler*innen, Kunstinteressierte und Bedienstete des Landes Niederösterreich. Sie bietet mit einem regelmäßigen Ausstellungsprogramm Künstler*innen eine Plattform für zeitgenössische Kunst aus Niederösterreich sowie mit Niederösterreichbezug.

Foto: © Walpurga Ortag-Glanzer

Vernissage und Podiumsdiskussion: Mittwoch, 7. September 2022, 18:30 Uhr

Ausstellungsdauer: 8. September bis 9.Oktober 2022

Täglich, während der Ausstellungen von 8-18 Uhr geöffnet,
Samstag, Sonn- und Feiertag beim Portier läuten.
Zugang nur über Haus 1a, 3. OG, Lift

Ausstellungsbrücke, Regierungsviertel, Landhausplatz 1, Zugang Haus 1a, 3. St., 3109 St. Pölten

Sep
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Sa
Maria Moser
Sep 10 um 10:00 – Okt 15 um 18:00
Maria Moser @ Galerie Maringer

GALERIE MARINGER: Die Künstlerin ist bei der Vernissage anwesend.

Musik: 2 kmh Speedgang
Kieninger Reinhard, Meindl Gerhard,
Konlechner Friedl, Heinz Josef

1948 in Frankenburg am Hausruck / Oberösterreich geboren
1968 – 1973 Studium an der Akademie der Bildenden Künste Wien
1977 Talentförderungsprämie des Landes Oberösterreich
1987 Verleihung des Goldenen Verdienstzeichens der Republik Österreich
1997 Kulturpreis des Landes Oberösterreich
Zahlreiche Einzelausstellungen im In – und Ausland
Werke im öffentlichen Besitz unter anderem: Albertina Wien,
ÖO Landesmuseum, Kulturamt der Stadt Wien, Kulturamt der Stadt Linz,
Rupertinum Salzburg, Staatsgalerie Stuttgart
Lebt als freischaffende Künstlerin in Öberösterreich und Wien

Meine Bilder sind existentieller Art, stehen für Lebensprozesse. Die Farbe Rot
und die Glut sind Metapher für innere menschliche Umformungen und psychische
Veränderung. Es ist der Urstoff Eisen, den ich für meine brachiale „Darstellung”
zu eigen mache, Hommage mehr oder weniger an die archaische Urmaterie;
das Innere der Erde, das heiße Herz der Dinge.
Ich will meinem Werk, wenn es in einem vehementen Entstehungsprozess alle Stufen
zwischen Chaos und Ordnung durchläuft, alle Kraft von selbständigem existentiellen
Sein geben damit der Betrachter aus dem Bild heraus immer wieder Intuition und Kraft
schöpfen kann.

Im Arbeitsprozess erlebe ich ein gewisses Machtgefühl, ein Gefühl der Macht,
Welten erschaffen zu können und diese im Gegenzug wieder zu verwerfen.
Meine Malerei ist von materialhafter Präsenz geprägt. Es geht um die Formbarkeit
formloser Materie und deren Widerstand.
Die Farbe wird quasi in die Form hineintransportiert. Dadurch erreiche ich räumliche
Dimensionen, die auch der Betrachter erobern muss.

Maria Moser

Sep
12
Mo
Evelyne Frostl, Corinna Trichtl, Sandra Spitzer, Sieglinde Ferchner
Sep 12 um 9:00 – Okt 11 um 19:00
Evelyne Frostl, Corinna Trichtl, Sandra Spitzer, Sieglinde Ferchner @ NV Galerien

Evelyne Frostl, Corinna Trichtl, Sandra Spitzer und Sieglinde Ferchner präsentieren ihre aktuellen Ausstellungen.

Sep
15
Do
a place is home of someone
Sep 15 um 16:00 – Okt 15 um 18:30
a place is home of someone @ Kunst:Werk

KUNST:WERK: Gezeigt werden Video- und Medienkunst, sowie Installation und Fotografie, die sich mit verschieden Phänomenen von Raum, Zeit und Ortsbezogenheit beschäftigen. Ein Ort lässt sich geografisch bestimmen, etwa als Land, Stadt, markante Stelle oder mittels geografischer Koordinaten. Anderes, etwa das Zuhause, ist nicht nur eine bestimmte Adresse. Heimat ist nicht einfach nur der Fleck, an dem man zufällig geboren wurde. Was für manche positiv besetzter Ort ist, kann für andere Grund zur Flucht sein, oder die Heimat, in die man wider Willen zurückgeschickt wird. Vor allem verraten uns solche Orte etwas über die Beziehung und das Verhältnis zwischen Menschen. Ein beliebiger Punkt wird erst durch das Soziale zu einem Ort.
Die Ausstellung zeigt künstlerische Positionen die sich mit den oben genannten Themen auseinandersetzen und Beziehungen zwischen kulturellen, politischen, territorialen, emotionalen und/oder geschichtlichen Phänomenen
herstellen.
An der Ausstellung nehmen teil: Calisir Wilma / Fábián Ronja / Fischl Hermann F. / Kensy Karol / Kienzl Ernest A. / Kohut Leonie/ Kraus Herbert / Künig Christin / Leuchtgelb Evi / Partaj Linda / Szurcsik Janos
Kuratiert von: Mars + Blum (Flora und Martin Szurcsik-Nimmervoll)

Ausstellungsdauer:
15. 09. bis 15. 10. 2022
Eröffnung: 15. September 2022 (Soft Opening=17:00 / Opening=18:30)
Musik: DJ Weilicheinmädchenbin

Mi, Do., Fr. 16.00 bis 18.30 Uhr und Sa. 10.00 bis 12.30 Uhr
Last view: 15. 10. 2022, 10.00-12.30 Uhr